Sturm und Hagel
Sie heißen Lothar, Wiebke oder Kyrill – doch so harmlos wie ihre Namen sind die Stürme, die über Deutschland hinwegfegen, beileibe nicht.
Jahr für Jahr fordert die Natur ihren Tribut.
Allein im Jahr 2007 mussten alle Versicherungsgesellschaften zusammen 2,4 Milliarden Euro aufbringen, um die Sturmschäden durch Kyrill zu regulieren.
Wie schnell so ein Ereignis zu einer kostspieligen Angelegenheit werden kann, zeigen folgende Beispiele:
- Eine Böe mit mindestens Windstärke 8 reißt Ziegel vom Dach. Eintretendes Regenwasser durchnässt den Dachstock, der in Teilen ausgetauscht werden muss.
- Ein Baum wird entwurzelt und fällt auf die Garage.
Versichert sind Schäden durch:
- Sturm (mindestens Windstärke 8)
- Hagel