Coronavirus.

Wir sind für Sie da!

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Täglich bekommen wir die Ausmaße des Coronavirus zu spüren. Damit verbunden sind die besonderen Herausforderungen für jeden von uns, ob Homeoffice, Kinderbetreuung oder Kurzarbeit. Damit Sie hinsichtlich Ihres Versicherungsschutzes immer auf dem aktuellsten Stand sind, finden Sie auf dieser Seite wichtige Informationen für Privat- und Geschäftskunden.

Wir sind persönlich, telefonisch und digital für Sie da

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  • Zusätzlicher digitaler Service über den FinanzGuide und unsere GesundheitsApp
  • Kundenportal: Jetzt Kontaktdaten hinterlegen und in Kontakt bleiben
  • Immer gut informiert mit unserem E-Mail-Newsletter
  • Ihren persönlichen Berater erreichen Sie wie gewohnt telefonisch, per E-Mail oder vor Ort in der Agentur

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Im Zusammenhang mit dem Coronavirus ergeben sich sowohl für Privat- als auch Geschäftskunden viele rechtliche Fragen wie z. B. Recht auf Homeoffice, Entgeltfortzahlung oder Rechte bei behördlich angeordneten Maßnahmen oder Fürsorgepflichten.

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Informationen für unsere Privatkunden

Das Coronavirus beschäftigt uns momentan alle. Und auch Sie haben bestimmt Fragen, die nun mit den aktuellen Entwicklungen aufgekommen sind und Sie beschäftigen.

Daher haben wir hier wichtige Fragen und Antworten für Sie zusammengestellt.

Fragen und Antworten zu Corona und Ihrer Krankenversicherung

Können privatversicherte Eltern in 2021 länger Kinderkrankengeld beziehen, wenn Schulen oder Kitas geschlossen sind?

Die Bundesregierung hat Anfang Januar angekündigt, dass Eltern in 2021 länger Kinderkrankengeld beziehen können, wenn beispielsweise Schulen oder Kitas geschlossen sind.

Der Anspruch auf Kinderkrankengeld besteht nur, wenn sowohl das Elternteil, das aufgrund der Kinderbetreuung nicht arbeiten kann, als auch das Kind selbst gesetzlich versichert sind. Privatversicherte haben somit grundsätzlich keinen Anspruch auf Kinderkrankengeld , auch nicht im Rahmen der angekündigten Ausweitung der Bundesregierung. Im Einzelfall können tarifvertraglich oder arbeitsvertraglich abweichende Regelungen getroffen werden, z.B. dass der Arbeitgeber für eine bestimmte Anzahl an Tagen im Krankheitsfall des Kindes den Lohn trotz Freistellung fortzahlt. Dies sollte im Zweifelsfall direkt mit dem Arbeitgeber geklärt werden.

Unabhängig davon kann weder aus der privaten Krankenvollversicherung noch aus einem privaten Krankentagegeld ein Kinderkrankengeld wie in der GKV erbracht werden, da es sich nicht um tarifliche Leistungen handelt. Dies gilt auch trotz der Ausweitung des Kinderkrankengelds in 2021, denn die Mehrleistung wird für die gesetzlichen Krankenversicherungen komplett aus Steuermitteln finanziert. Ein solcher Zuschuss ist für die privaten Krankenversicherer nicht vorgesehen.

Allerdings gibt es noch eine andere gesetzliche Regelung, die eine Entschädigungszahlung möglich macht: § 56 des Infektionsschutzgesetzes. Nach diesem steht Eltern eine Entschädigung zu, wenn sie einen Verdienstausfall wegen der Kinderbetreuung hatten. Dies gilt z.B., wenn Schulen oder Kitas geschlossen wurden. Diese Regelung gilt unabhängig vom Versicherungsstatus, also auch für Privatversicherte. Bei Arbeitnehmern ist in diesem Fall der Arbeitgeber der Ansprechpartner, der die Entschädigung zunächst als Lohnfortzahlung auszahlt, er kann sie sich anschließend von der zuständigen Behörde erstatten lassen. Selbstständige können den Antrag auf Entschädigung direkt bei der zuständigen Behörde stellen. Weitere Informationen – unter anderem die genauen Bedingungen für den Erhalt der Entschädigung – finden Sie auf www.ifsg-online.de.

Erstattet die WK im Rahmen ihrer Tarife die Kosten für einen Test auf Corona-Immunität (sog. „Antikörper-Test“)?

Nein, diese Leistung ist durch unsere Tarife nicht abgedeckt. Dies gilt für die Vollversicherung, in der ambulanten Kostenerstattung und im Vorsorgetarif VSU/VSF. Bei einem Antikörper-Test handelt es sich nicht um eine medizinisch notwendige Heilbehandlung. Ebenso wenig handelt es sich um eine Vorsorgeuntersuchung, da der Antikörper-Test nicht auf die Entdeckung und anschließende Behandlung einer Krankheit abzielt. Ziel des Tests ist vielmehr, eine bereits überstandene Krankheit nachzuweisen. Ein Antikörper-Test ist somit nicht erstattungspflichtig, da er weder der Krankheitsdiagnostik noch der Krankheitsbehandlung dient.

Meine Operation wurde verschoben: Was kann ich nun unternehmen?

Genau hier unterstützen wir Sie: Unser unabhängiger Partner BetterDoc hilft Ihnen dabei, kompetente Spezialisten für eine zweite Meinung sowie effektive Behandlung zu finden und unterstützt bei der Auswahl einer spezialisierten Klinik. Nutzen Sie jetzt die Zeit, über BetterDoc den richtigen Spezialisten zu finden, um unnötige Arztbesuche zu vermeiden.
Als vollversicherter Kunde der Württembergischen Krankenversicherung können Sie den Service kostenfrei nutzen. Kontaktieren Sie unseren Kranken-Leistungsservice unter 0711/ 662-722112. Wir beraten Sie gerne und schildern Ihnen das weitere Vorgehen.

Wie komme ich an Medikamente, wenn ich in der aktuellen Situation nicht aus dem Haus gehen möchte oder kann?

Für unsere Vollversicherten gibt es das Arzneimittel-Bonusprogramm WürttCare , das besonders jetzt große Vorteile bringt:

Durch unsere Kooperation mit mycare , eine der größten in Deutschland zugelassenen Versandapotheken, werden Sie auch beim Arzeimittelkauf kompetent pharmazeutisch betreut und sparen sich den Gang zur Apotheke. Bei jeder Rezeptbestellung bekommen Sie einen Überblick zum Medikament, z.B. Hinweise zur Einnahme, Aufbewahrung, zu Neben- oder Wechselwirkungen etc. Das bestellte Medikament wird Ihnen kostenfrei innerhalb von 1-2 Arbeitstagen nach Hause geliefert. Bei rezeptfreien Medikamenten erfolgt die Lieferung ebenfalls kostenfrei ab einem Bestellwert von 19 Euro.

Besteht Versicherungsschutz bei ungeplanter Verlängerung des Auslandaufenthalts aufgrund der Corona-Pandemie?

Im Ausland befindliche Personen, die den Tarif RK/RKF (Auslandsreisekrankenversicherung) abgeschlossen haben, sind bis zu 42 Tage am Stück abgesichert. Durch die aktuellen Entwicklungen durch die Corona-Pandemie könnten sich ungeplante, längeren Verweildauer im Ausland ergeben:

a) Muss der Auslandsaufenthalt wegen einer medizinisch notwendigen Heilbehandlung (bspw. aufgrund einer Infizierung mit dem Corona-Virus) über die abgesicherten 42 Tage hinaus ausgedehnt werden, besteht Versicherungsschutz im Tarif RK/RKF bis zum Eintritt der Transportfähigkeit.

b) Sollte ein Kunde ohne bestehende medizinisch notwendige Heilbehandlung über die 42 Tage hinaus ungeplant im Ausland verbleiben müssen, so erhalten wir den Versicherungsschutz im Tarif RK/RKF aufrecht bis zur nächsten Rückreisemöglichkeit. Findet die Rückreise aus anderweitigen als den aktuellen Gründen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie nicht innerhalb der 42 Tage statt oder wird eine bestehende Rückreisemöglichkeit nicht genutzt besteht kein Versicherungsschutz mehr.“

Welche Kosten übernimmt die Auslandsreisekrankenversicherung?

Grundsätzlich schützt eine private Auslandskrankenversicherung vor Krankheitskosten auf Reisen im Ausland und übernimmt die Kosten für einen Rücktransport, sofern dieser medizinisch notwendig ist. In vielen Ländern sind die Behandlungskosten höher als in Deutschland und die gesetzliche Krankenkasse übernimmt maximal die Kosten für medizinische Behandlungen, die auch in Deutschland entstanden wären, außerhalb Europas oftmals auch gar nichts. Ein Auslandskrankenschutz ist daher für jeden, der ins Ausland reist, unverzichtbar. Das gilt grundsätzlich auch für Corona-Gebiete, wobei wir empfehlen die aktuellen Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes zu beachten.

Bin ich versichert, wenn ich mich auf einer Reise mit dem Coronavirus infiziere?

Unabhängig vom Coronavirus sollte für Auslandsreisen immer eine private Auslandsreisekrankenversicherung abgeschlossen werden. Sie übernimmt die für eine Behandlung im Ausland anfallenden Kosten, die von der gesetzlichen Krankenkasse nicht gedeckt sind entsprechend den Vertragsbedingungen.

Was ist bei der Württembergischen Krankenversicherung als Nachweis der Arbeitsunfähigkeit erforderlich?

Eintritt und Dauer der Arbeitsunfähigkeit sind durch Bescheinigung des behandelnden Arztes nachzuweisen, wobei im Falle der Corona-Infektion nicht zwingend ein persönlicher Kontakt erforderlich ist. Eine solche Bescheinigung kann auch nach einer telefonischen Konsultation oder einer Videosprechstunde vom Arzt ausgestellt werden.

Gewährt die Württembergische Krankenversicherung im Falle einer Corona-Infektion Krankentagegeld?

Sind privat Krankenversicherte erkrankt und deswegen arbeitsunfähig, haben sie grundsätzlich einen Anspruch auf Krankentagegeld, wenn die weiteren bedingungsgemäßen Voraussetzungen vorliegen.

Übernimmt die Württembergische Krankenversicherung die Behandlungskosten im Falle einer Corona-Erkrankung?

Wenn sich der Verdacht auf eine Corona-Infektion bestätigt, sind alle stationären und ambulanten Behandlungsmaßnamen grundsätzlich vom Versicherungsschutz der Privaten Krankenversicherung umfasst.

Zahlt die Württembergische Krankenversicherung bei einer stationären Corona-Behandlung Krankenhaustagegeld?

Werden privat Krankenversicherte im Rahmen einer stationär notwendigen Heilbehandlung (und nicht als bloße Quarantänemaßnahme) ins Krankenhaus aufgenommen, besteht grundsätzlich ein Anspruch auf Krankenhaustagegeld ihrer privaten Krankenversicherung.

Zahlt die Württembergische Krankenversicherung den Corona-Test?

Das kommt auf die Konstellation an. Der Corona-Test bei begründeten Verdachtsfällen ist grundsätzlich eine diagnostische Maßnahme, die unabhängig vom Testergebnis als medizinisch notwendige Heilbehandlung und nicht als Vorsorgeuntersuchung zu qualifizieren ist. Folglich fallen alle notwendigen Nachweis- und Behandlungskosten in die Leistungspflicht der Privaten Krankenversicherung und werden von der Württembergischen übernommen. Testungen, die ein Arzt als indiziert ansieht und die durch medizinisch geschultes Personal durchgeführt werden, werden im tariflichen Rahmen erstattet.

Erstattungsfähige Corona-Tests:

  • bei medizinisch begründetem Verdacht auf eine Infektion, wenn der Test ärztlich angeordnet und ärztlich durchgeführt wurde
  • zur Abgrenzung von Krankheitssymptomen, nach ärztlicher Einschätzung zur Notwendigkeit einer Abklärung.

Nicht erstattungsfähige Corona-Tests, insbesondere bei Zuständigkeit anderer Kostenträger:

  • Tests die vom Arbeitgeber angeordnet wurden
  • Tests die im Interesse des Gesundheitsschutzes der Bevölkerung von Behörden im Rahmen der Seuchenbekämpfung und Gefahrenabwehr bei Quarantänemaßnahmen angeordnet werden
  • Antigentests (außer bei symptomatischen Personen UND begrenzter PCR-Kapazität)
  • Corona-Warn-App meldet „erhöhtes Risiko“ (hier erhält der Nutzer Verhaltenshinweise dahingehend, mit dem Hausarzt, dem ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116117 oder dem Gesundheitsamt Kontakt aufzunehmen und dort das weitere Vorgehen abzustimmen). Wird in der Folge ein Test angeordnet, dann erfolgt die Abrechnung des Tests bei symptomfreien Patienten auch bei Privatversicherten immer über den Gesundheitsfonds. Sollten Symptome vorliegen, übernimmt die WürttKranken die Kosten.
  • Personen die Kontakt zu einer infizierten Person hatten, ohne Symptome
  • Personen die Gruppen mit hohem Risiko betreuen, pflegen oder auch besuchen
  • Reiserückkehrer aus Risikogebieten, gilt auch für innerdeutsche Risikogebiete
  • Reiserückkehrer aus Nicht-Risikogebieten
  • Wunschleistung des Versicherten, z.B. vorsorgliche Tests vor einem Verwandtenbesuch.

Informationen für unsere Geschäftskunden

Viele Unternehmen bekommen das Coronavirus momentan zu spüren. Damit wir Sie in dieser Situation bestmöglich unterstützen können, haben wir hier relevante Fragen und Antworten sowie hilfreiche Links für Sie zusammengestellt. Bei weiteren Fragen können Sie natürlich auch gerne Ihren persönlichen Ansprechpartner kontaktieren.

Fragen und Antworten zu Corona und Ihrer Transportversicherung

Bietet die Ausstellungsversicherung der Württembergischen Versicherung während der Corona-Pandemie Versicherungsschutz

Unsere Ausstellungsversicherung bietet grundsätzlich Versicherungsschutz für Güterschäden, die während bzw. durch einen Transport und während der Dauer der Ausstellung entstehen. Dies ist auch während der Corona-Pandemie der Fall.

Übernimmt die Württembergische Versicherung Kosten von Haftungsansprüche ggü. Spediteure/Frachtführer im Coronafall?

Mit der Verkehrshaftungsversicherung der Württembergischen haften Spediteure und Frachtführer in der Regel nicht für Ansprüche aufgrund „unabwendbare Ereignisse“ bzw. „höhere Gewalt“, wie das bei der Corona-Pandemie der Fall ist.

Zahlt die Württembergische Versicherung, wenn sich die Transporte stauen und dann gesammelt transportiert werden müssen

Wenn die Überschreitung der maximal vereinbarten Transportmittel- bzw. Lagermenge unserem Kunde nicht bekannt ist, besteht Versicherungsschutz über unsere Transportversicherung. Wenn unserem Kunde die Überschreitung bekannt ist bzw. bekannt sein müsste, ist eine unverzügliche Anzeige bei der Württembergischen erforderlich. In diesen Fällen unterstützen wir dabei, dass der Versicherungsschutz uneingeschränkt bestehen bleibt.

Bietet die Transportversicherung der Württembergischen Versicherung während der Corona-Pandemie Versicherungsschutz?

Unsere Transportversicherung bietet grundsätzlich Versicherungsschutz für Güterschäden, die während bzw. durch einen Transport entstehen. Dies ist auch während der Corona-Pandemie der Fall.

Fragen und Antworten zu Corona und Ihrer Berufs-Haftpflichtversicherung

Ab wann gelten die Regelungen?

Sämtliche vorstehend genannten Corona-bedingten Erweiterungen bzw. Regelungen gelten ab sofort für bei der Württembergischen Versicherung bestehende Berufs-Haftpflichtversicherungen für Ärzte. Sie sind begrenzt für die Dauer der Tätigkeit als Folge der derzeitigen Corona-Pandemie, laufen aber längstens bis zum 31.12.2021.

Wie unterstützt die Württembergische Versicherung das Engagement von Ärzten und Praxispersonal während der Corona-Pandem

Für bei der Württembergischen Versicherung bestehende Berufs-Haftpflichtversicherungen für Ärzte gilt:

Bei Beschäftigung eines bestellten Vertreters (auch eines im Ruhestand befindlichen Arztes) aufgrund quarantänebedingter Abwesenheit des versicherten, niedergelassenen Arztes ist auch die persönliche gesetzliche Haftpflicht des Vertreters versichert. Sofern für den zu vertretenden niedergelassenen Praxisinhaber kein oder kein ausreichender Versicherungsschutz vorhanden ist, besteht für den Praxisvertreter auch weiterhin Versicherungsschutz im Umfang seiner, bei der Württembergischen Versicherung, bestehenden Berufs-Haftpflichtversicherung bzw. Ruhestands-Versicherung.

Versichert ist außerdem die Beschäftigung von anderweitig beschäftigtem Praxispersonal bei quarantänebedingter Abwesenheit des eigenen Praxispersonals inkl. der persönlichen gesetzlichen Haftpflicht des anderweitig beschäftigten medizinischen Praxispersonals.

Zusätzlich versichert sind unterstützende Tätigkeiten der Ärzte außerhalb von Praxen wie beispielsweise medizinische Beratungen (auch Telefon- und Videoberatung), Impfungen (z.B. in Impfzentren) sowie die Abnahme von Abstrichen zur Durchführung von SARS-CoV-2-Tests (bei Tätigkeiten in Impfzentren subsidiär zu einer Betriebshaftplichtversicherung des Impfzentrums – bei hoheitlicher Tätigkeit gelten die Grundsätze der sog. Staatshaftung).

So bleiben Sie auch in Krisenzeiten mit uns in Kontakt