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Betriebe & Gründer

Die Elektronikversicherung 4.0

10.01.2024 - Was bedeutet ein Datenverlust und was versteht man unter einem "Headcrash"? Unsere Elektronikversicherung kennt die Antwort und sichert Betriebe ab.

Lesedauer: 2 Minuten

Fällt in Gesprächen über die Digitalisierung das Wort „Versicherung“, denken die allermeisten Menschen an eine Cyber-Versicherung. Die schützt vor den Folgen von Hackerattacken, Datenlecks und Viren – und ist wichtig, ganz klar!

Allerdings gibt es auch eine genauso wichtige Daten- und Softwareversicherung. Die ist Teil der Elektronikversicherung und schützt Betriebe – ganz pauschal gesprochen – vor den Folgen von Datenverlust.

Was kann ein Datenverlust bedeuten?

Daten sind meistens gleichbedeutend mit Geld. Sei es der dokumentierte Fortschritt Ihres wichtigsten Zukunftsprojektes, die Datenbank mit Kunden- & Empfängeradressen oder einfach Ihre elektronische Buchhaltung. Ein Datenverlust ist keine Kleinigkeit. Bedienungsfehler, Über- oder Unterspannung, Elektrostatik und mehr Risiken können für den Verlust verantwortlich sein.

Ein Schadenbeispiel: Der „Headcrash“

Als Headcrash bezeichnet man, wenn die Nadel des Schreibkopfes einer Festplatte direkt auf die empfindliche Magnetscheibe drückt und diese zerkratzt.

Bei einem Kundenbetrieb der Württembergischen hat genau so ein Headcrash empfindliche Daten in der EDV-Anlage zerstört. Was ursprünglich nur ein Fall von Aus- und wieder Einbau für den IT-Profi sein sollte, stellte sich als folgenschwerer Schaden heraus: Die Datensicherung hatte nicht funktioniert und die Daten mussten aufwendig wieder eingegeben werden.

Die Daten- und Softwareversicherung stand dem Betrieb zur Seite und stemmte die Kosten für die aufwendige Wiederbeschaffung und Wiedereingabe der Daten.

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