Mehr vom Staat, mehr für Sie.

Unsere geförderte Genius RiesterRente Plus.

Wer riestert, spart fürs Alter und verdient noch dazu. Der Förderanteil vom Staat liegt für die meisten Personen bei 30-60 Prozent. Sichern auch Sie sich mit unserer RiesterRente Ihre Zulagen und Steuervorteile.

Jetzt Angebot anfordern!
Familie

Ihre Vorteile bei der Württembergischen

  • Viel Geld vom Staat für die private Altersvorsorge:
    Der Staat beteiligt sich an der RiesterRente mit hohen Zulagen.
  • Hartz-IV-sicher:
    Das staatlich geförderte Altersvorsorgevermögen ist bis zum Rentenbeginn vor Hartz IV und Insolvenz geschützt.
  • Innovative Vorsorgestrategie mit hoher Sicherheit:
    Mit der Genius RiesterRente Plus setzen Sie auf Garantieleistungen und attraktive Renditechancen.

Unsere Leistungen im Überblick

Die Lebenslang-Garantie
Die RiesterRente garantiert Ihnen eine lebenslange Rente, auch wenn Sie 100 Jahre alt werden. Das ist ein entscheidender Vorteil, denn aufgrund der steigenden Lebenserwartung verlängert sich der Zeitraum unseres Ruhestands.

Flexible Auszahlung
Mehr Flexibilität: 30 Prozent-Kapitaloption bei Rentenbeginn.

Flexibler Rentenbeginn

  • Abhängig vom ursprünglich vereinbarten Rentenbeginn kann die Auszahlung um bis zu fünf Jahre vorgezogen werden, frühestens auf das vollendete 62. Lebensjahr.
  • Auch ein Aufschieben des Rentenbeginns um bis zu 15 Jahre bis maximal zum Alter 85 Jahre ist möglich.

Die Hinterbliebenenvorsorge
Auch im Todesfall vor Rentenbeginn geht Ihr Geld nicht verloren: Förderunschädlich ist eine Rente an den Ehegatten bzw. eingetragenen Lebenspartner oder die kindergeldberechtigten Kinder bzw. eine Übertragung des Vorsorgekapitals auf einen Vertrag des Ehegatten bzw. eingetragenen Lebenspartners.

Beste Renditechancen für eine hohe Zusatzrente – mit der Genius RiesterRente Plus


Beispiel: Alleinstehender Mann/alleinstehende Frau, 30 Jahre,
30.000 Euro Jahres-Bruttoeinkommen
Eigenbeitrag 2017 monatlich 87,17 EUR
Zulage plus voraussichtliche Steuererstattung 2017 367,00 EUR
Garantie-Guthaben im Alter 67 38.703,48 EUR
Garantierte lebenslange monatliche Altersrente ab 67 116,27 EUR
Gesamt-Guthaben aus Eigenbeiträgen und Zulagen im Alter 67 * 101.736 EUR
Mögliche monatliche Gesamtrente ab 67 * 395,49 EUR
Tarif FRRH+ der Württembergischen Lebensversicherung AG. Überschuss-System nach Rentenbeginn: Steigende Bonusrente, Berechnung mit Beitragsgarantie und Garantieplan, keine Todesfall-Leistung. Rentengarantiezeit 10 Jahre. 38,87 Euro mögliche monatliche Gesamtrente je 10.000 Euro Gesamtguthaben.

* Die tatsächliche Wertentwicklung kann höher oder niedriger ausfallen und deshalb nicht garantiert werden. Diese Werte enthalten unverbindliche Überschüsse und basieren auf der Annahme gleich bleibender Wertsteigerungen des Gesamtvertrages vor dem Abzug von Kosten in Höhe von 6 Prozent jährlich. Vereinfachend werden für die gesamte Laufzeit beispielhafte effektive Fondskosten von 0,30 Prozent p.a. für den Wertsicherungsfonds und von 0,34 Prozent p.a. für die freie Fondsanlage angesetzt.Die resultierenden Werte sind nur als Beispiel anzusehen und dienen ausschließlich Illustrationszwecken. Ausführliche Erläuterungen enthalten unsere unverbindlichen Beispielrechnungen zur Überschussbeteiligung und Wertentwicklung, die Sie bei uns anfordern können. Die Rente erhöht sich jährlich um 0,4 Prozent (Stand 2017).

Die Genius RiesterRente Plus.

Mit der Genius RiesterRente Plus profitieren Sie von attraktiven Renditechancen und unseren felsenfesten Garantien für Ihre lebenslange Altersrente.

  • Sie erhalten von uns eine Garantie für Ihre zukünftige, lebenslange Rente. Ihre Eigenbeiträge und die erhaltenen staatlichen Zulagen werden Ihnen zum Rentenbeginn garantiert zur Verfügung stehen.
  • Ein dynamisches Wertsicherungskonzept ermöglicht eine hohe Fondsquote in namhaften Investmentfonds und bietet so attraktive Renditechancen für Ihre lebenslange Altersvorsorge.

Die Förderung ist besonders für Familien rentabel

Single, 30.000 EUR brutto p. a. Familie, 1 Arbeitnehmer, 30.000 EUR brutto p. a.
Grundzulage vom Staat jährlich 154 EUR 154 EUR
Grundzulage für Ehepartner/
eingetragenen Lebenspartner
+ 154 EUR
Zulage 1. Kind (ab 2008 geboren) + 300 EUR*
Zulage 2. Kind (ab 2008 geboren) + 300 EUR
Zusätzliche Steuererstattung + 213 EUR
Gesamte Förderung jährlich = 367 EUR = 908 EUR
Monatlicher Eigenbeitrag = 87,17 EUR = 42,17 EUR**
Förderanteil vom Staat 31 % 64 %
Zulage plus Steuervorteil Hohe Zulagen-Förderung
Steuervorteil pauschal aus dem Bruttogehalt ermittelt (inklusive 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag und 8 Prozent Kirchensteuer). Für die doppelte Grundzulage brauchen Ehegatten je einen Altersvorsorgevertrag.

* 185 Euro für Ihre Kinder, die bis 31.12.2007 geboren wurden.
** Arbeitnehmer 37,17 Euro, Ehepartner/eingetragene Lebenspartner kindererziehend 5 Euro (Mindesteigenbeitrag).

Fragen und Antworten zur RiesterRente

Bin ich unmittelbar zulagenberechtigt?

Jeder, der in der gesetzlichen Rentenversicherung (DRV Bund) oder einer ihr gleichgestellten gesetzlichen inländischen Versorgungseinrichtung pflichtversichert ist und Anwartschaften erwirbt, ist unmittelbar (direkt) zulagenberechtigt.

Welche Versorgungseinrichtungen sind der gesetzlichen Rentenversicherung gleichgestellt?

Alle Versorgungseinrichtungen, die die per Gesetz verabschiedete Rentenkürzung im Jahre 2002 (Riester-Rentenreform) analog übernommen haben. Hierzu zählen zum Beispiel

  • die Beamten-Versorgungswerke
  • die Altersvorsorge der Landwirte (AdL)
  • die Künstlerkassen (hier sind u. a. Journalisten versichert)
  • Nicht dazu gehören:

  • die berufsständischen Versorgungswerke (für Freiberufler wie Rechtsanwälte, Ärzte und Architekten)
  • Ich bin Beamter, muss ich etwas besonderes beachten?

    Unmittelbar zulagenberechtigt sind Beamte, Richter sowie Berufs- oder Zeitsoldaten, sofern sie Besoldung oder Amtsbezüge erhalten oder im Erziehungsurlaub sind und das Dienstverhältnis noch besteht.

    Außerdem die sogenannten „in-sich-beurlaubten" Beamten ohne Besoldung, die in der gesetzlichen Rentenversicherung versicherungsfrei sind. Hierzu zählen Beamte, die unter Wegfall der Besoldung z. B. bei der privatisierten Post oder Bahn beschäftigt sind.

    Materiell-rechtliche Voraussetzung für die unmittelbare Zulagenberechtigung ist die Abgabe einer Einwilligungserklärung zur Übermittlung der Daten bei der jeweiligen Besoldungsstelle. Diese muss vor bzw. bei Vertragsabschluss bei der Besoldungsstelle (nicht beim Anbieter) eingereicht werden. Sofern Sie als Beamter noch keine Sozialversicherungsnummer haben, können Sie diese ebenfalls über die Einwilligungserklärung bei Ihrer Besoldungsstelle beantragen. Die Sozialversicherungsnummer ist Voraussetzung zum Erhalt der staatlichen Förderung.

    Ich bin Landwirt, muss ich etwas besonderes beachten?

    Landwirte gehören zum unmittelbar begünstigten Personenkreis. Sofern Sie als Landwirt keine Lehre gemacht haben oder auch nicht beim Bund / Zivildienst waren, haben Sie in der Regel keine Sozialversicherungsnummer. Daher benötigen wir von Ihnen anstatt einer Sozialversicherungsnummer (= Zulagennummer) die Nummer aus der Landwirtschaftlichen Alterskasse (LAK). Die Sozialversicherungsnummer ist Voraussetzung zum Erhalt der staatlichen Förderung und wird nach Beantragung der Zulagen von der Zentralen Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) für Sie vergeben.

    Bei Ehegatten / eingetragenen Lebenspartnern von Landwirten ist vorab zu klären, ob sich die Ehegatten / eingetragenen Lebenspartner von der Versicherungspflicht haben befreien lassen und somit zum mittelbar berechtigten Personenkreis gehören oder ob Sie in der Alterssicherung der Landwirte pflichtversichert und somit unmittelbar berechtigt sind.

    Landwirte können uns als Anbieter keine Dauervollmacht zur Beantragung der Zulagen erteilen. Im Zulagenantrag sind die Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft nach §13 EStG jährlich mit anzugeben.

    Wie bekomme ich die volle staatliche Förderung?

    Sie erhalten die volle Förderung, wenn sie als unmittelbar zulagenberechtigter vier Prozent ihres Vorjahresbruttoeinkommens abzüglich der staatlichen Zulage in die Riester-Rente einzahlen.Wenn Sie Fragen zur Berechnung des erforderlichen Eigenbeitrages haben, so hilft Ihnen Ihr persönlicher Berater gerne weiter.

    Was bedeutet mittelbare Zulagenberechtigung?

    Sofern Sie nicht unmittelbar zulagenberechtigt sind und verheiratet / in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft leben und der Ehegatte / Lebenspartner unmittelbar zulagenberechtigt ist, können Sie schon mit einem Mindestbeitrag in Höhe von 60,00 EUR pro Kalenderjahr die staatlichen Zulagen beantragen. Der Zulagenanspruch wird dann von dem Riester-Vertrag Ihres Ehegatten / Lebenspartners 1:1 abgeleitet. Sie sind somit mittelbar, also indirekt zulagenberechtigt.

    Ich möchte meinen monatlichen Eigenbeitrag nicht erhöhen, aber eine Zuzahlung leisten. Ist dies möglich?

    Ja, Sie können jederzeit flexibel eine Zuzahlung innerhalb der steuerlichen Höchstgrenzen (2.100 EUR abzüglich der Zulagen) leisten. Bitte beachten Sie, dass das Geld rechtzeitig auf Ihrem Vertrag eingehen muss – wir empfehlen daher die Zuzahlungen spätestens zum 01.12. des Jahres zu veranlassen. Gerne buchen wir die Zuzahlung von Ihrer Bankverbindung ab – sprechen Sie uns einfach darauf an.

    Wer kann Kinderzulagen beantragen?

    Grundsätzlich darf nur der Kindergeldberechtigte die Kinderzulage beantragen. Sofern Sie verheiratet sind, steht die Kinderzulage ausnahmslos der Ehefrau zu – in diesem Fall spielt die Kindergeldberechtigung keine Rolle. Füllen Sie der Vollständigkeit halber immer die Daten des Ehegatten mit aus, damit die Zulagenstelle den Kindergeldberechtigten prüfen kann.Die Ehefrau kann jedoch mit einer „Sondereinwilligung“ auf dem Kinderbogen Ihres Ehemannes die Kinderzulagen dem Ehemann übertragen. Ist diese Zustimmung vorhanden, so kann diese für das entsprechende Beitragsjahr nicht mehr zurückgenommen werden. Eine Änderung für künftige Jahre ist jedoch möglich. Es kann pro Kind immer nur ein Ehegatte die Kinderzulage beantragen!

    Ich habe die Bescheinigung nach §7 AltZertG erhalten. Wie setzen sich die dort gutgeschriebenen Zulagen zusammen?

    Weitere Details zu den 'gutgeschriebenen Zulagen' erhalten Sie mit der Bescheinigung nach §92 EStG, die wir Ihnen wenige Wochen nach Erhalt der Bescheinigung nach §7 AltZertG mit separater Post zusenden. Bei Fragen zu den Zulagen warten Sie bitte zunächst diese Bescheinigung ab.

    Ich habe die Bescheinigung nach §7 AltZertG erhalten. Wie setzen sich die dort bescheinigten Kosten zusammen?

    Durch den Abschluss des Vertrages und dessen Verwaltung entstehen Kosten. Diese weisen wir Ihnen jährlich im Rahmen der Bescheinigung nach §7 AltZertG aus. Nur durch intensive und qualifizierte Beratung kann die für Sie maßgeschneiderte Versicherungslösung ermittelt werden. Die Versicherung wurde auf Ihre individuelle Bedürfnisse abgestimmt ausgewählt. Die für die Beratung, die Beratungssoftware und den Service bei Vertragsabschluss einkalkulierten Abschluss- und Vertriebskosten werden Ihnen nicht gesondert in Rechnung gestellt. Die angegebenen Kosten sind bei der Berechnung Ihrer Versicherungsleistungen, wie beispielsweise der Hochrechnung Ihrer künftigen Altersrente bereits berücksichtigt.Wir sind auch während der Laufzeit immer für Sie da, z.B. wenn sich Ihre Verhältnisse ändern, Sie Ihren Vertrag anpassen möchten oder Sie Fragen zum Vertragsinhalt haben. Die staatlichen Zulagen beantragen wir gerne für Sie. Neben Ihrem persönlichen Ansprechpartner steht auch das Serviceteam unseres Hauses für Sie bereit. Auch über die Entwicklung Ihres Vertrages und der staatlichen Zulagen während der Vertragslaufzeit informieren wir Sie selbstverständlich jährlich. Die angegebenen Kosten sind bei der Berechnung Ihrer Versicherungsleistungen, wie beispielsweise der Hochrechnung Ihrer künftigen Altersrente bereits berücksichtigt.Wir arbeiten für Sie so kostengünstig wie möglich. Bei einem günstigeren Verlauf der Kostenentwicklung entstehen Überschüsse, an denen Sie beteiligt sind. Damit wird ein Teil der oben genannten Kosten Ihrem Vertrag wieder gutgeschrieben. Bei höherer Beitragsleistung fallen entsprechend höhere Kosten an. Die genauen Kostensätze Ihres Vertrages können Sie entweder Ihren Versicherungsbedingungen oder den Informationen nach § 7 Altersvorsorgeverträge - Zertifizierungsgesetz (AltZertG), welche Sie zum Vertragsabschluss erhalten haben, entnehmen.

    Benötige ich für das Finanzamt eine Steuerbescheinigung nach §10a EStG?

    Ihre Daten für die Bescheinigung nach §10a EStG werden nur noch maschinell der Zentralen Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) übermittelt. Diese wird die Daten maschinell an die Finanzämter weiterleiten. Die elektronische Übermittlung erfordert Ihre Zustimmung und die Angabe der persönlichen Identifikationsnummer (Steuer-ID). Eine Papierbescheinigung ist nicht mehr erforderlich.

    Zusammen mit der Bescheinigung nach §92 EStG informieren wir Sie dann über diesen maschinellen Versand – bitte prüfen Sie unsere dortigen Angaben. Wir Informieren Sie auch über einen eventuellen Fehler beim elektronischen Versand mit Angabe der möglichen Gründe. Ihr persönlicher Betreuer und wir helfen Ihnen dann gerne weiter. Für das Finanzamt notwendige Angaben zum gezahlten Beitrag, der Anbieternummer und Zertifizierungsnummer entnehmen Sie bitte den Informationen nach §7 AltZertG.

    Ich habe eine Bescheinigung nach §92 EStG erhalten. Was muss ich beachten?

    In der Bescheinigung nach §92 EStG bescheinigen wir den Vertragsverlauf des Vorjahres. Sie sehen hier die im Vorjahr geflossenen Zulagen und / oder ggf. Zulagenrückforderungen und den von Ihnen gezahlten Eigenbeitrag. Bitte prüfen Sie die dort bescheinigten Zulagenmeldungen. Wir bescheinigen Ihnen die uns von der Zentralen Zulagenstelle für Altersvermögen (ZfA) gutgeschriebenen Zulagen.

    Sollten Sie Einwendungen gegen die Höhe der gezahlten Zulagen geltend machen wollen, können Sie innerhalb eines Jahres nach Erteilung dieser Bescheinigung einen Antrag auf Festsetzung der Zulage stellen (§90 Abs. 4 EStG). Der Antrag ist schriftlich an uns zu richten, wir leiten diesen an die ZfA weiter. Bei Fragen steht Ihnen Ihr persönlicher Betreuer und unser Serviceteam gerne zur Verfügung.

    Kann ich aus meinem Riester-Vertrag Geld zur Finanzierung einer Immobilie entnehmen?

    Ja, dies ist unter gewissen Voraussetzungen möglich. Da dies jedoch nicht unerhebliche steuerliche Auswirkungen haben kann, z. B. beim späteren Rentenbezug oder der Aufgabe der Selbstnutzung Ihrer Immobilie vor dem erreichen des 85. Lebensjahres, wenden Sie sich bitte an Ihren persönlichen Berater. Er berät Sie hier gerne.

    Habe ich bei der Riester-Rente irgendwelche Fristen zu beachten?

    Ja, dies ist unter gewissen Voraussetzungen möglich. Da dies jedoch nicht unerhebliche steuerliche Auswirkungen haben kann, z. B. beim späteren Rentenbezug oder der Aufgabe der Selbstnutzung Ihrer Immobilie vor dem erreichen des 85. Lebensjahres, wenden Sie sich bitte an Ihren persönlichen Berater. Er berät Sie hier gerne.

    Renten­leistungen sind steuer­pflichtig

    Die wichtigsten Regelungen auf einen Blick

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