Pflegefall - So schützen Sie Ihr Haus und Vermögen

Gute Pflege kostet Geld. Ersparnisse werden aufgebraucht, die Kinder springen ein, es folgen Rechenspiele: Pflege im eigenen Haus oder im Heim? Der Verkauf des geliebten Eigenheims ist oft der einzige Weg, die Pflegekosten zu tragen. Das muss nicht sein. Die Württembergische schützt Ihr Haus im Pflegefall.

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3,4 Mio. Menschen in Deutschland sind auf Pflege angewiesen
Unsere Lebenserwartung steigt: Dem medizinischen Fortschritt, gesunder Ernährung und leichterer Arbeit sei Dank. Leider wird nicht allen Menschen der Wunsch erfüllt, das gewonnene Alter bei guter geistiger und körperlicher Gesundheit zu verbringen. Gut, wenn die eigenen Kinder in der Nähe wohnen und ambulante Pflegedienste verlässlich zur Stelle sind, denn Pflegebedürftige möchten in vielen Fällen selbst entscheiden wo sie wohnen - und die Entscheidung fällt häufig auf die eigenen vier Wände.

Viele unterschätzen die Kosten

Das Geld der gesetzlichen Pflegeversicherung reicht häufig nicht aus, die Pflege zuhause zu ermöglichen. Um entspannt in die Zukunft blicken zu können, empfehlen wir daher schon früh eine zusätzliche private Vorsorge mit unserer Pflegezusatzversicherung. Die schützt Ihr Einkommen, Ihre Immobilie und Sie.

Die monatlichen Kosten, die Pflegebedürftige selbst zu tragen haben, liegen im Durchschnitt bei mehr als 1.500 Euro. Dann muss schnell auf Erspartes zurückgegriffen werden. Kinder haften übrigens für ihre Eltern: Wenn Ihr Vermögen aufgebraucht ist, kann das Sozialamt den Nachwuchs zur Zahlung der Pflegekosten für Mutter oder Vater heranziehen.

Das Haus zu verkaufen ist für viele Betroffene die ungeliebte Rettungsmaßnahme, die die Pflege über Jahre hinaus sichert. Bei häuslicher Pflege kann bereits nach fünf Jahren ein Loch von über 90.000 Euro im Geldbeutel klaffen. Die stationäre Pflege ist mit 89.000 Euro nur unwesentlich günstiger.

Das Vermögensrisiko durch Pflege

häusliche Pflege im Pflegegrad 4 stationäre Pflege im Pflegegrad 5
Monatliche Pflegekosten 3.150 EUR * 3.500 EUR ***
– gesetzliche Leistungen - 1.612 EUR ** - 2.005 EUR ****
= Monatliche Lücke 1.538 EUR 1.495 EUR
Jährliche Lücke (monatliche Lücke x 12) = 18.456 EUR 17.940 EUR
Vermögensrisiko durch Pflege
nach 5 Jahren (jährliche Lücke x 5)
= 92.280 EUR = 89.700 EUR
* 3 Stunden täglich bei 35 Euro pro Stunde = 3.150 Euro im Monat. **Pflegegrad 4, ambulante Pflege ab 1.1.2017 *** Kostensatz Pflegeheim; zusätzliche Kosten für beispielsweise Medikamente, Haarpflege, usw. sind darin nicht enthalten.**** Pflegegrad 5, stationäre Unterbringung (ab 1.1.2017)

Könnten Sie das stemmen?

Gute Fürsorge, im Pflegeheim oder in der eigenen Immobilie, hat ihren Preis - auch wenn die gesetzlichen Leistungen 2017 mit dem Pflegestärkungsgesetz II erhöht wurden. Monat für Monat wird die Lücke größer, die Sie mit Ihrer Rente, dem Erbe Ihrer Kinder und Ihren Ersparnissen finanziell schließen müssen. Am Ende der Kette steht eine bittere Entscheidung: Das Haus wird verkauft, um die eigene Pflege zu finanzieren und den Kindern nicht zur Last zu fallen.

So sichern Sie sich für den Pflegefall ab
Sie haben es selbst in der Hand: Um auch im Alter sorglos in Ihren eigenen vier Wänden leben zu können, empfehlen wir Ihnen unsere private Pflegezusatzversicherung mit Pflegetagegeld PremiumPlus. Damit können Sie schon für einen geringen Beitrag unbeschwert in die Zukunft blicken - von jetzt an ein Leben lang.

Monatlicher Beitrag für Männer & Frauen für je 5 EUR Pflegetagegeld (Stand 2019)
Alter PremiumPlus
(PTPU)
Alter PremiumPlus (PTPU Alter PremiumPlus
(PTPU)
Alter PremiumPlus
(PTPU)
Alter PremiumPlus
(PTPU)
0-20 0,75 30 3,10 40 5,00 50 8,15 60 13,95
21 2,15 31 3,25 41 5,25 51 8,60 61 14,75
22 2,25 32 3,40 42 5,50 52 9,05 62 15,70
23 2,30 33 3,60 43 5,75 53 9,50 63 16,65
24 2,40 34 3,75 44 6,05 54 10,00 64 17,75
25 2,50 35 3,95 45 6,35 55 10,55 65 18,90
26 2,65 36 4,15 46 6,70 56 11,15
27 2,75 37 4,35 47 7,00 57 11,75
28 2,85 38 4,55 48 7,40 58 12,45
29 3,00 39 4,75 49 7,75 59 13,15

Wer beispielsweise schon mit 30 Jahren die richtige Pflegevorsorge trifft, zahlt bis zum Ende seines 85. Lebensjahres insgesamt kaum mehr als ein halbjähriger Aufenthalt im Pflegeheim kosten würde. Gerade junge Immobilienbesitzer profitieren davon. Jetzt in die Vorsorge einstiegen spart bares Geld und schützt die eigene Immobilie!

Auf einen Blick die wichtigsten Leistungen

  • Beitragsbefreiung ab Pflegegrad 2:
    Unser Pflegetagegeld PremiumPlus befreit Sie bereits ab Pflegegrad 2 von Ihren monatlichen Beiträgen.
  • Leistungen ab Pflegegrad 1:
    Schon bei geringem Pflegeaufwand schützt Sie unser Pflegetagegeld vor den finanziellen Folgen der Pflegebedürftigkeit. Unser Tarif ist damit ein wichtiger Bestandteil der eigenen Altersvorsorge.
  • Bequeme Einmalzahlung:
    Plötzlich Pflegefall und die unerwarteten Kosten wachsen kurzfristig auch den Menschen über den Kopf, die gut vorgesorgt haben. Unser Pflegetagegeld hilft Ihnen mit einer Einmalzahlung in Höhe des 30-fachen Tagessatzes bei hohen Pflegekosten sofort aus.
  • Erhöhungsoption:
    Wird Ihr Ehepartner selbst pflegebedürftig oder stirbt, kann das Tagegeld bis zum 65. Lebensjahr um 20% erhöht werden. Ganz ohne Gesundheitsprüfung.
  • Wohnraumberatung:
    Krankenbett, Treppenlift und Wannensitz - Pflege zuhause ist möglich, doch bedarf besonderer Einrichtung. Wir bringen Sie mit spezialisierten Wohnraumexperten zusammen, die Sie bei Anpassungen in Ihrem Haus beraten.
  • Persönliche Anpassung:
    Jeder Pflegebedürftige ist individuell und zukünftige Entwicklungen sind schwer vorherzusagen. Aus diesem Grund enthält unser Pflegetagegeld PremiumPlus eine Leistungsdynamik in Höhe von 4%. Heißt für Sie: Die Höhe des Pflegetagegeldes passt sich Ihren Pflegekosten an.

Im Fall der Fälle wollen Sie zuhause gepflegt werden! Wir geht es jetzt weiter?

Ihr Fels in der Brandung

Wir bei der Württembergischen glauben an das persönliche Gespräch von Mensch zu Mensch – fair, kompetent und verlässlich.

Ihre individuelle Lebenssituation ist das Maß der Dinge: nach ihr richtet sich das Gespräch mit Ihrem persönlichen Berater. Frisch ins erste eigene Haus eingezogen? Der richtige Moment ist jetzt. Es lohnt sich auch, die eigenen Angehörigen auf ihre Vorsorge anzusprechen. Oft sind die Eltern plötzlich Pflegefall und die Kinder werden mit unserer Pflegezusatzversicherung entlastet.

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