Unabhängig bleiben - egal was passiert.

Unser Pflegetagegeld.

Jeder kann unerwartet zum Pflegefall werden. Nicht selten muss dann die Familie für den Unterhalt aufkommen. Ob jung oder alt, für alle gilt: Mit unserem Pflegetagegeld bleiben Sie unabhängig und über die gesetzlichen Leistungen hinaus gut versorgt.

Ihre Vorteile bei der Württembergischen

  • Vier Deckungskonzepte für den Schutz, den Sie persönlich brauchen
  • Legt der Gesetzgeber die Pflegestufen neu fest, wird bereits heute ein gleichwertiger Versicherungsschutz ohne erneute Gesundheitsprüfung garantiert
  • Wechselmöglichkeit in Tarife mit umfangreicheren Leistungen ohne erneute Gesundheitsprüfung bis zum Alter von 50 Jahren zu bestimmten Terminen

Im neuen PremiumPlus (PTPU) inklusive:

  • Bei Demenz 30 Prozent des vereinbarten Tagegelds bei Pflegestufe 0
  • 100 Prozent Leistung bei stationärer Pflege schon ab Pflegestufe I
  • Bei Pflegebedürftigkeit Einmalzahlung als Soforthilfe, um zum Beispiel notwendige Umbaumaßnahmen zu finanzieren
  • Beitragsbefreiung bei Pflegebedürftigkeit
  • Jährliche Leistungsdynamik, damit der Ihr Versicherungsschutz auch in Zukunft so wertvoll wie heute bleibt

Unsere Alternativen – die Tarife PTU1, PTU2 und PTU3.

Wollen Sie mit einem kostengünstigen, aber dennoch leistungsstarken Pflegetagegeld der Württembergischen Ihre Pflegevorsorge verbessern, liegen Sie mit den Tarifen PTU1, PTU2 und PTU3 genau richtig. Legt der Gesetzgeber die Einteilung der Pflegestufen neu fest, garantieren wir in allen Tarifen eine Wechselmöglichkeit in deswegen eingeführte, adäquate Pflegezusatztarife ohne erneute Gesundheitsprüfung.

Weitere Serviceleistungen

Pflegeplatzvermittlung
In Zusammenarbeit mit unserem Kooperationspartner helfen wir Ihnen bei der Suche nach einem geeigneten Pflegeplatz.

Wohnraumberatung

Wenn Sie zu Hause gepflegt werden, nennen wir Ihnen spezialisierte Wohnraumberater, die wissen, welche räumlichen Anpassungen sinnvoll sind.

  • Bei Demenz (Pflegestufe 0)

  • Bei Pflegestufe I (stationär)

  • Bei Pflegestufe I (ambulant)

  • Bei Pflegestufe II (stationär)

  • Bei Pflegestufe II (ambulant)

  • Bei Pflegestufe III (stationär + ambulant)

  • Beitragsbefreiung

  • Einmalzahlung

  • Dynamik

  • Erhöhungsoption

Unsere Leistungen im Pflegefall

Premium­Plus Tarif PTPU

  • 30 % des vereinbarten Tagegelds

  • 100 % des vereinbarten Tagegelds

  • 40 % des vereinbarten Tagegelds

  • 100 % des vereinbarten Tagegelds

  • 70 % des vereinbarten Tagegelds

  • 100 % des vereinbarten Tagegelds

  • Bei Pflegebedürftigkeit ab Pflegestufe 0

  • 30-facher Tagessatz bei erstmaliger Pflegebedürftigkeit ab Pflegestufe I

  • Jährliche Leistungsdynamik in Höhe von 4 %

  • Stirbt der Ehegatte/Lebenspartner oder wird pflegebedürftig, kann das Tagegeld um 20 % erhöht werden (bis zum 65. Lebensjahr)

Premium­schutz Tarif PTU1

  • 40 % des vereinbarten Tagegelds

  • 40 % des vereinbarten Tagegelds

  • 70 % des vereinbarten Tagegelds

  • 70 % des vereinbarten Tagegelds

  • 100 % des vereinbarten Tagegelds

  • Bei Pflegebedürftigkeit infolge eines Unfalls (ab Pflegestufe I)

  • 60-facher Tagessatz bei erstmaliger Pflegebedürftigkeit ab Pflegestufe I infolge eines Unfalls

  • Mindestens alle 5 Jahre wird angeboten, den Schutz an die Entwicklung der Pflegekosten anzupassen

Kompakt­schutz Tarif PTU2

  • 40 % des vereinbarten Tagegelds bei unfallbedingter Pflegebedürftigkeit

  • 40 % des vereinbarten Tagegelds bei unfallbedingter Pflegebedürftigkeit

  • 70 % des vereinbarten Tagegelds

  • 70 % des vereinbarten Tagegelds

  • 100 % des vereinbarten Tagegelds

  • Bei Pflegebedürftigkeit infolge eines Unfalls (ab Pflegestufe I)

  • 60-facher Tagessatz bei erstmaliger Pflegebedürftigkeit ab Pflegestufe I infolge eines Unfalls

  • Mindestens alle 5 Jahre wird angeboten, den Schutz an die Entwicklung der Pflegekosten anzupassen

Grund­schutz Tarif PTU3

  • 40 % des vereinbarten Tagegelds bei unfallbedingter Pflegebedürftigkeit

  • 40 % des vereinbarten Tagegelds bei unfallbedingter Pflegebedürftigkeit

  • 70 % des vereinbarten Tagegelds bei unfallbedingter Pflegebedürftigkeit

  • 70 % des vereinbarten Tagegelds bei unfallbedingter Pflegebedürftigkeit

  • 100 % des vereinbarten Tagegelds

  • Bei Pflegebedürftigkeit infolge eines Unfalls (ab Pflegestufe I)

  • 60-facher Tagessatz bei erstmaliger Pflegebedürftigkeit ab Pflegestufe I infolge eines Unfalls

  • mindestens alle 5 Jahre wird angeboten, den Schutz an die Entwicklung der Pflegekosten anzupassen

Warum ist diese Vorsorge wichtig?

Dank des medizinischen Fortschritts, körperlich leichterer Arbeit und guter Ernährung werden wir immer älter. Unsere Hoffnung, diesen Lebensabschnitt bei bester körperlicher und geistiger Gesundheit zu erleben, wird aber leider nicht immer erfüllt. Über 2,6 Millionen Menschen sind derzeit in Deutschland auf Pflege angewiesen und deren Zahl steigt kontinuierlich.

Gute, professionelle Pflege ist naturgemäß aufwändig und daher sehr teuer. Das gilt im Heim genauso wie zuhause. Das Geld der gesetzlichen Pflegeversicherung reicht dafür bei Weitem nicht.

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Wenn Sie für den Pflegefall optimal abgesichert sein wollen, empfehlen wir Ihnen den Tarif PremiumPlus. Er unterstützt Sie bereits ab Pflegestufe 0 (Demenz) und leistet zu 100 Prozent bei stationärer Pflege (ab Pflegestufe I). Sollten Sie pflegebedürftig werden, müssen Sie ab diesem Zeitpunkt keine Beiträge mehr bezahlen.

Bei erstmaliger Pflegebedürftigkeit (ab Pflegestufe I) erhalten Sie von uns als Soforthilfe eine Einmalzahlung in Höhe des 30-fachen Tagegeldes. Diese Einmalzahlung können Sie beispielsweise für dann notwendige Umbaumaßnahmen verwenden.

Eine Nachversicherungsgarantie gewähren wir Ihnen bis zum Alter von 65 Jahre, das heißt bei Tod oder Pflegebedürftigkeit des Ehepartners kann das Pflegetagegeld einmalig um bis zu 20 Prozent ohne Gesundheitsprüfung erhöht werden.

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Die Pflegeversicherung einfach erklärt:

Pflegefall - wer bezahlt, wenn es ernst wird? Schützen Sie sich und Ihre Angehörigen rechtzeitig vor den finanziellen Folgen im Pflegefall.

Im Test

Das Pflegetagegeld der Württembergischen Krankenversicherung

Fragen und Antworten zum Pflegetagegeld

Plötzlich Pflegefall – was nun?

Niemand konnte damit rechnen – doch Ihr Partner, ein Eltern- oder Großelternteil wird plötzlich zum Pflegefall. Jetzt ist guter Rat teuer - der Staat übernimmt im besten Fall und abhängig von der Pflegestufe maximal ca. 50 Prozent der Kosten für die Pflege einer Person. Bei bis zu 40.000 Euro pro Jahr muss ein Großteil von der Familie oder der betroffenen Person selbst getragen werden.

Damit Sie Ihr Einkommen und Vermögen wirksam schützen empfiehlt sich eine Pflegetagegeld-Versicherung. Mit ihr lässt sich unbeschwert in die Zukunft blicken.

Was sagt der Gesetzgeber?

Die Bundesregierung reagiert auf den demografischen Wandel unserer Gesellschaft und hat erkannt, dass auf Pflege angewiesene Personen verbesserte Unterstützung vom Staat erhalten müssen.

Mit dem Pflegestärkungsgesetz I, welches seit dem 01. Januar 2015 wirksam ist, werden Pflegefälle und Personen, die täglich mit der Pflege zu tun haben unterstützt: So wurden z.B. die gesetzlichen Pflegebeiträge auf 2,35 Prozent angehoben und Pflegende erhalten gesetzlich zugesicherte Entlastungsangebote wie Lohnersatzleistungen oder bezahlte Auszeiten.

Mit dem Pflegestärkungsgesetz II, das 2017 in Kraft tritt, sollen weitere Verbesserungen und Veränderungen im Pflegesystem kommen.

Was gibt es für Pflegestufen?

Abhängig vom Umfang des Hilfebedarfs wird Pflegebedürftigkeit in eine von vier Stufen eingeteilt:

Pflegestufe 0:

Seit Januar 2013 gelten als Personen der Pflegestufe 0, diejenigen, die keinen oder nur einen sehr geringen Pflegebedarf haben, gleichzeitig aber ihren Alltag nicht zu 100 Prozent selbstständig bewältigen können und demzufolge auf Hilfe angewiesen sind.

Pflegestufe 1:

Es liegt erhebliche Pflegebedürftigkeit vor. So wird mindestens einmal täglich Hilfebedarf bei der Grundpflege (Ernährung, Körperpflege oder Mobilität) benötigt. Hinsichtlich der hauswirtschaftlichen Versorgung wird mehrfache Hilfe pro Woche benötigt. Im Tagesdurchschnitt beträgt der Zeitaufwand für die Pflege mindestens 90 Minuten.

Pflegestufe 2:

Es liegt eine Schwerpflegebedürftigkeit vor, die mindestens dreimal täglich Hilfebedarf bei der Grundpflege (Ernährung, Körperpflege oder Mobilität) erfordert. Hinsichtlich der hauswirtschaftlichen Versorgung wird mehrfache Hilfe pro Woche benötigt. Im Tagesdurchschnitt beträgt der Zeitaufwand für die Pflege mindestens drei Stunden.

Pflegestufe 3:

Es liegt eine Schwerstpflegebedürftigkeit vor, die rund um die Uhr Hilfebedarf bei der Grundpflege (Ernährung, Körperpflege oder Mobilität) erfordert. Hinsichtlich der hauswirtschaftlichen Versorgung wird mehrfach Hilfe pro Woche benötigt. Im Tagesdurchschnitt beträgt der Zeitaufwand für die Pflege mindestens fünf Stunden.

Ist mein Hab und Gut geschützt, wenn ich zum Pflegefall werde?

Der Pflegebedürftige haftet für die Kosten – durchschnittlich 40.000 Euro pro Jahr bei Pflegestufe 3 und maximal zu 50 Prozent vom Staat getragen mit seinem gesamten Hab und Gut.

Können die Kosten für die Pflege nicht mehr durch Einkommen oder Vermögen gedeckt werden, muss eventuell sogar die eigene Wohnung oder das eigene Haus veräußert werden.

Mit einer privaten Pflegetagegeld-Versicherung schützen Sie Ihr Vermögen und das Ihrer Kinder.

Chat-Service


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