Unabhängig bleiben - egal was passiert.

Unser Pflegetagegeld.

Jeder kann unerwartet zum Pflegefall werden. Nicht selten muss dann die Familie für den Unterhalt aufkommen. Ob jung oder alt, für alle gilt: Mit unserem Pflegetagegeld bleiben Sie unabhängig und über die gesetzlichen Leistungen hinaus gut versorgt.

Jetzt Angebot anfordern!

Ihre Vorteile bei der Württembergischen

  • Leistung ab Pflegegrad 1
  • 100 Prozent Leistung bei stationärer Pflege ab Pflegegrad 2
  • Einmalzahlung bei erstmaliger Pflegebedürftigkeit ab Pflegegrad 2
  • Beitragsbefreiung bereits bei erheblicher Beeinträchtigung der Selbstständigkeit oder der Fähigkeiten (Pflegegrad 2)
  • Nachversicherungsgarantie bis zum Alter 65: Bei Tod oder Pflegebedürftigkeit des Ehepartners kann das Pflegetagegeld einmalig um bis zu 20 Prozent ohne Gesundheitsprüfung erhöht werden.

Mit PremiumPlus sind Sie optimal abgesichert

Unser Tarif PremiumPlus unterstützt Sie bereits ab Pflegegrad 1 und leistet zu 100 Prozent bei stationärer Pflege (ab Pflegegrad 2). Sollten Sie in Ihrer Selbstständigkeit oder Ihren Fähigkeiten erheblich beeinträchtigt sein (Pflegegrad 2), müssen Sie ab diesem Zeitpunkt keine Beiträge mehr bezahlen.

Bei erstmaliger Pflegebedürftigkeit (ab Pflegegrad 2) erhalten Sie von uns als Soforthilfe eine Einmalzahlung in Höhe des 30-fachen Tagegeldes. Diese Einmalzahlung können Sie beispielsweise für dann notwendige Umbaumaßnahmen verwenden.

Eine Nachversicherungsgarantie gewähren wir Ihnen bis zum Alter 65, d. h. bei Tod oder Pflegebedürftigkeit des Ehepartners kann das Pflegetagegeld einmalig um bis zu 20 Prozent ohne Gesundheitsprüfung erhöht werden.

Weitere Serviceleistungen

  • Pflegeplatzvermittlung
    In Zusammenarbeit mit unserem Kooperationspartner helfen wir Ihnen bei der Suche nach einem geeigneten Pflegeplatz.
  • Wohnraumberatung
    Wenn Sie zu Hause gepflegt werden, nennen wir Ihnen spezialisierte Wohnraumberater, die wissen, welche räumlichen Anpassungen sinnvoll sind.

  • Bei Pflegegrad 1

  • Bei Pflegegrad 2 bis 5

  • Bei Pflegegrad 1

  • Bei Pflegegrad 2

  • Bei Pflegegrad 3

  • Bei Pflegegrad 4

  • Bei Pflegegrad 5

  • Beitragsbefreiung

  • Einmalzahlung

  • Dynamik

  • Erhöhungsoption

Unser Tarif im Überblick

Premium­Plus Tarif PTPU

  • 5 % des vereinbarten Tagegelds

  • 100 % des vereinbarten Tagegelds

Premium­Plus Tarif PTPU

  • 5 % des vereinbarten Tagegelds

  • 40 % des vereinbarten Tagegelds

  • 65 % des vereinbarten Tagegelds

  • 85 % des vereinbarten Tagegelds

  • 100 % des vereinbarten Tagegelds

Premium­Plus Tarif PTPU

  • Ab Pflegegrad 2

  • 30-facher Tagessatz bei erstmaliger Pflegebedürftigkeit ab Pflegegrad 2

  • Jährliche Leistungsdynamik in Höhe von 4 %

  • Stirbt der Ehegatte/Lebenspartner oder wird pflegebedürftig, kann das Tagegeld um 20 % erhöht werden (bis zum 65. Lebensjahr)

So ermitteln und schliessen Sie Ihre Pflege-Lücke:

Absicherung bei Pflegegrad 5 und vollstationärer Pflege

Mit einem monatlichen Beitrag von 60,00 EUR sind Sie im Fall der Fälle voll abgesichert und schließen Ihre monatliche Versorgungsücke.

Ihre monatliche Versorgungslücke*

00,00

Ihr Monatsbeitrag

00,00

* Auf Basis der aktuellen durschnittlichen Kosten für die vollstationäre Pflege und Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung bei Pflegegrad 5.

Beitrag zu hoch?

Auch mit kleineren monatlichen Beiträgen können Sie Ihre Pflegelücke deutlich reduzieren. Ihr persönlicher Berater vor Ort berät Sie hierzu gerne ausführlich.

Warum ist diese Vorsorge wichtig?

Dank des medizinischen Fortschritts, körperlich leichterer Arbeit und guter Ernährung werden wir immer älter. Unsere Hoffnung, diesen Lebensabschnitt bei bester körperlicher und geistiger Gesundheit zu erleben, wird aber leider nicht immer erfüllt. Über 2,6 Millionen Menschen sind derzeit in Deutschland auf Pflege angewiesen und deren Zahl steigt kontinuierlich.

Gute, professionelle Pflege ist naturgemäß aufwändig und daher sehr teuer. Das gilt im Heim genauso wie zuhause. Das Geld der gesetzlichen Pflegeversicherung reicht dafür bei Weitem nicht.

Zurück

Wenn Sie für den Pflegefall optimal abgesichert sein wollen, empfehlen wir Ihnen den Tarif PremiumPlus. Er unterstützt Sie bereits ab Pflegegrad 1 und leistet zu 100 Prozent bei stationärer Pflege (ab Pflegegrad 2). Sollten Sie in Ihrer Selbstständigkeit oder Ihren Fähigkeiten erheblich beeinträchtigt sein (Pflegegrad 2), müssen Sie ab diesem Zeitpunkt keine Beiträge mehr bezahlen.

Zurück

Die Pflegegrade auf einen Blick

Ab 1. Januar 2017 entfaltet das Pflegestärkungsgesetz II in vollem Umfang seine Wirkung: Über 2,6 Millionen Pflegebedürftige werden dann automatisch in die fünf neuen Pflegegrade eingestuft.

Die Pflegeversicherung einfach erklärt:

Wie Sie Vorsorge für den Pflegefall treffen.

Im Testvergleich

Das Pflegetagegeld der Württembergischen Krankenversicherung

Im Testvergleich

Top Pflegetagegeld von Focus Money ausgezeichnet

Fragen und Antworten zum Pflegetagegeld

Plötzlich Pflegefall – was nun?

Niemand konnte damit rechnen – doch Ihr Partner, ein Eltern- oder Großelternteil wird plötzlich zum Pflegefall. Jetzt ist guter Rat teuer - der Staat übernimmt im besten Fall und abhängig von der Pflegegrad maximal ca. 50 Prozent der Kosten für die Pflege einer Person. Bei bis zu 46.000 Euro pro Jahr muss ein Großteil von der Familie oder der betroffenen Person selbst getragen werden.

Damit Sie Ihr Einkommen und Vermögen wirksam schützen empfiehlt sich eine Pflegetagegeld-Versicherung. Mit ihr lässt sich unbeschwert in die Zukunft blicken.

Was sagt der Gesetzgeber?

Die Bundesregierung reagiert auf den demografischen Wandel unserer Gesellschaft und hat erkannt, dass auf Pflege angewiesene Personen verbesserte Unterstützung vom Staat erhalten müssen.

Mit dem Pflegestärkungsgesetz I, welches seit dem 01. Januar 2015 wirksam ist, werden Pflegefälle und Personen, die täglich mit der Pflege zu tun haben unterstützt: So wurden z.B. die gesetzlichen Pflegebeiträge auf 2,35 Prozent angehoben und Pflegende erhalten gesetzlich zugesicherte Entlastungsangebote wie Lohnersatzleistungen oder bezahlte Auszeiten.Mit dem Pflegestärkungsgesetz II, das ab 01. Januar 2017 wirksam ist, wurde ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff definiert und mit einer neuen Begutachtungssystematik erfolgt nun eine Einstufung in 5 Pflegegrade. Der gesetzliche Pflegebeitrag wurde auf 2,55 Prozent erhöht. Vor allem der ambulante Bereich wurde mit höheren Leistungen in den Pflegegraden gestärkt.

Was gibt es für Pflegegrade?

Die Pflegegrade orientieren sich am Grad der Selbstständigkeit. Es gibt 5 Pflegegrade

Mit dem Zweiten Pflegestärkungsgesetz (PSG II) wird ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff und damit verbunden ein neues Begutachtungsinstrument zur Feststellung von Pflegebedürftigkeit eingeführt. Die bisherige Unterscheidung zwischen Pflegebedürftigen mit körperlichen Einschränkungen einerseits und mit kognitiven und psychischen Einschränkungen (insbesondere Demenzkranke) andererseits wird dadurch wegfallen.

Im Zentrum des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs steht der pflegebedürftige Mensch, seine Selbständigkeit und seine Fähigkeiten, unabhängig davon ob er wegen körperlichen, kognitiven oder psychischen Beeinträchtigungen auf die Unterstützung durch Andere angewiesen ist. Dadurch wird die Pflegeversicherung auf eine neue Grundlage gestellt.

Statt drei Pflegestufen wird es ab 2017 künftig fünf Pflegegrade geben. Diese bilden den Unterstützungsbedarf eines Menschen besser als bislang ab. Für die Pflegebedürftigkeit ist der Grad der Selbständigkeit eines Menschen ausschlaggebend und damit verbunden die Frage: Was kann er oder sie noch alleine und wo benötigt er oder sie Unterstützung?

Pflegegrad 1 - geringe Beeinträchtigung der Selbständigkeit

Pflegegrad 2 - erhebliche Beeinträchtigung der Selbständigkeit

Pflegegrad 3 - schwere Beeinträchtigung der Selbständigkeit

Pflegegrad 4 - schwerste Beeinträchtigung der Selbständigkeit

Pflegegrad 5 - schwerste Beeinträchtigung der Selbständigkeit mit besonderen Anforderungen an die pflegerische Versorgung