Älter werden. Unabhängig bleiben.

Unsere Pflegetagegeldversicherung.

Eine Pflegezusatzversicherung ist Vermögens- und Einkommensschutz für Sie und Ihre Familie. Auch wenn mit dem Pflegestärkungsgesetz II 2017 die gesetzlichen Leistungen erhöht wurden, reicht das Geld der gesetzlichen Pflegeversicherung im Pflegefall bei Weitem nicht. Es droht Monat für Monat eine große Versorgungslücke. Nicht selten muss die Familie für den Unterhalt aufkommen. Ob jung oder alt, für alle gilt: Mit unserem Pflegetagegeld bleiben Sie unabhängig und gut versorgt.

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Tochter mit Opa auf dem Sofa

Ihre Vorteile bei der Württembergischen

  • Leistung ab Pflegegrad 1
  • 100 % Leistung bei stationärer Pflege ab Pflegegrad 2
  • Einmalzahlung bei erstmaliger Pflegebedürftigkeit ab Pflegegrad 2
  • Beitragsbefreiung bereits bei erheblicher Beeinträchtigung der Selbstständigkeit oder der Fähigkeiten (Pflegegrad 2 oder höher)
  • Nachversicherungsgarantie bis zum Alter 65: Bei Tod oder Pflegebedürftigkeit des Ehepartners kann das Pflegetagegeld einmalig um bis zu 20 % ohne Gesundheitsprüfung erhöht werden.

Die wichtigsten Leistungen unserer Pflegetagegeldversicherung im Überblick

Unser Tarif PremiumPlus unterstützt Sie bereits ab Pflegegrad 1 und leistet ab Pflegegrad 2 zu 100 Prozent bei stationärer Pflege. Sollten Sie in Ihrer Selbstständigkeit oder Ihren Fähigkeiten erheblich beeinträchtigt sein (Pflegegrad 2), müssen Sie ab diesem Zeitpunkt keine Beiträge mehr bezahlen.

Bei erstmaliger Pflegebedürftigkeit (ab Pflegegrad 2) erhalten Sie von uns als Soforthilfe eine Einmalzahlung in Höhe des 30-fachen Tagegeldes. Diese Einmalzahlung können Sie beispielsweise für dann notwendige Umbaumaßnahmen verwenden.

Eine Nachversicherungsgarantie gewähren wir Ihnen bis zum Alter 65, d. h. bei Tod oder Pflegebedürftigkeit des Ehepartners kann das Pflegetagegeld einmalig um bis zu 20 Prozent ohne Gesundheitsprüfung erhöht werden.

Leistungen... PremiumPlus Tarif PTPU
bei Pflegegrad 1 stationär + ambulant 5 % des vereinbarten Tagegelds
bei Pflegegrad 2 stationär 100 % des vereinbarten Tagegelds
ambulant 40 % des vereinbarten Tagegelds
bei Pflegegrad 3 stationär 100 % des vereinbarten Tagegelds
ambulant 65 % des vereinbarten Tagegelds
bei Pflegegrad 4 stationär 100 % des vereinbarten Tagegelds
ambulant 85 % des vereinbarten Tagegelds
bei Pflegegrad 5 stationär + ambulant 100 % des vereinbarten Tagegelds

Weitere Serviceleistungen unserer Pflegetagegeldversicherung

  • Pflegeplatzvermittlung
    In Zusammenarbeit mit unserem Kooperationspartner helfen wir Ihnen bei der Suche nach einem geeigneten Pflegeplatz.
  • Wohnraumberatung
    Wenn Sie zu Hause gepflegt werden, nennen wir Ihnen spezialisierte Wohnraumberater, die wissen, welche räumlichen Anpassungen sinnvoll sind.

  • Bei Pflegegrad 1

  • Bei Pflegegrad 2 bis 5

  • Bei Pflegegrad 1

  • Bei Pflegegrad 2

  • Bei Pflegegrad 3

  • Bei Pflegegrad 4

  • Bei Pflegegrad 5

  • Beitragsbefreiung

  • Einmalzahlung

  • Dynamik

  • Erhöhungsoption

Unser Tarif Pflegetagegeld PremiumPlus

Pflegetagegeld PremiumPlus (Tarif PTPU)

  • 5 % des vereinbarten Tagegelds

  • 100 % des vereinbarten Tagegelds

Pflegetagegeld PremiumPlus (Tarif PTPU)

  • 5 % des vereinbarten Tagegelds

  • 40 % des vereinbarten Tagegelds

  • 65 % des vereinbarten Tagegelds

  • 85 % des vereinbarten Tagegelds

  • 100 % des vereinbarten Tagegelds

Pflegetagegeld PremiumPlus (Tarif PTPU)

  • Ab Pflegegrad 2

  • 30-facher Tagessatz bei erstmaliger Pflegebedürftigkeit ab Pflegegrad 2

  • Jährliche Leistungsdynamik in Höhe von 4 %

  • Stirbt der Ehegatte/Lebenspartner oder wird pflegebedürftig, kann das Tagegeld um 20 % erhöht werden (bis zum 65. Lebensjahr)

Online

Monatsbeitrag für Einzelperson

23,00 Euro* *Beispiel für eine 30-jährige Person mit 50 EUR Tagessatz

Pflegetagegeldversicherung direkt und online abschließen

  1. 1.

    Tarifbeitrag berechnen.

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    Angebotsdokumente herunterladen und Erhalt bestätigen.

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    Antragsfragen beantworten und persönliche Daten ergänzen.

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    Antrag mit Smartphone/Tablet online signieren und absenden.

  5. Beruhigt in die Zukunft blicken.

Im Testvergleich

Das Pflegetagegeld der Württembergischen Versicherung

So ermitteln Sie Ihre Pflegelücke und berechnen Ihren Beitrag:

Absicherung bei Pflegegrad 5 und vollstationärer Pflege

Mit einem monatlichen Beitrag von 60,00 EUR sind Sie im Fall der Fälle voll abgesichert und schließen Ihre monatliche Versorgungslücke.

Ihre monatliche Versorgungslücke*

00,00

Ihr Monatsbeitrag

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* Auf Basis der aktuellen durschnittlichen Kosten für die vollstationäre Pflege und Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung bei Pflegegrad 5.

Beitrag zu hoch?

Auch mit kleineren monatlichen Beiträgen können Sie Ihre Pflegelücke deutlich reduzieren. Ihr persönlicher Berater vor Ort berät Sie hierzu gerne ausführlich.

Die Versorgungslücke im Pflegefall - zwei Beispiele aus der Praxis

Wie groß Ihre Versorgungslücke im Pflegefall sein kann, zeigen wir Ihnen mit den beiden folgenden Beispielen:
Das erste bei häuslicher, ambulanter Pflege und das zweite bei einem stationären Aufenthalt in einem Pflegeheim.

häusliche Pflege im Pflegegrad 4 stationäre Pflege im Pflegegrad 5
Monatliche Pflegekosten 3.150 EUR * 4.000 EUR ***
– gesetzliche Leistungen - 1.612 EUR ** - 2.005 EUR ****
= Monatliche Lücke 1.538 EUR 1.995 EUR
Jährliche Lücke (monatliche Lücke x 12) = 18.456 EUR 23.940 EUR
Vermögensrisiko durch Pflege
nach 5 Jahren (jährliche Lücke x 5)
= 92.280 EUR = 119.700 EUR
* 3 Stunden täglich bei 35 Euro pro Stunde = 3.150 Euro im Monat. **Pflegegrad 4, ambulante Pflege ab 1.1.2017 *** Kostensatz Pflegeheim 3.500 Euro + 500 Euro für den täglichen Bedarf - z.B. Medikamente, Haarpflege, laufende Kosten einer Wohnung etc. **** Pflegegrad 5, stationäre Unterbringung (ab 1.1.2017)

Warum ist die Pflegetagegeldversicherung wichtig?

Dank des medizinischen Fortschritts, körperlich leichterer Arbeit und guter Ernährung werden wir immer älter. Unsere Hoffnung, diesen Lebensabschnitt bei bester körperlicher und geistiger Gesundheit zu erleben, wird aber leider nicht immer erfüllt. Über 2,6 Millionen Menschen sind derzeit in Deutschland auf Pflege angewiesen und deren Zahl steigt kontinuierlich.

Gute, professionelle Pflege ist naturgemäß aufwändig und daher sehr teuer. Das gilt im Heim genauso wie zuhause. Das Geld der gesetzlichen Pflegeversicherung reicht dafür bei Weitem nicht.

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Wenn Sie für den Pflegefall optimal abgesichert sein wollen, empfehlen wir Ihnen den Tarif PremiumPlus. Er unterstützt Sie bereits ab Pflegegrad 1 und leistet zu 100 Prozent bei stationärer Pflege (ab Pflegegrad 2). Sollten Sie in Ihrer Selbstständigkeit oder Ihren Fähigkeiten erheblich beeinträchtigt sein (Pflegegrad 2), müssen Sie ab diesem Zeitpunkt keine Beiträge mehr bezahlen.

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Was sagt der Gesetzgeber?

Die Bundesregierung hat auf den demografischen Wandel unserer Gesellschaft reagiert. Mit dem Pflegestärkungsgesetz II, das seit dem 1. Januar 2017 wirksam ist, wurde ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff definiert.

Die Pflegegrade auf einen Blick

Statt drei Pflegestufen gibt es mit dem Pflegestärkungsgesetz II seit dem 01. Januar 2017 fünf Pflegegrade. Diese bilden den Unterstützungsbedarf eines Menschen besser als bislang ab.

Die Pflegeversicherung einfach erklärt:

SimpleShow

Wie Sie Vorsorge für den Pflegefall treffen.

Fragen und Antworten zum Pflegetagegeld

Was ist eine Pflegetagegeldversicherung?

Die Pflegetagegeldversicherung wird von privaten Krankenversicherungen angeboten. Sie zahlt im Falle eintretender Pflegebedürftigkeit ein sogenanntes Tagegeld, das der Versicherer monatlich auszahlt. Die Höhe des Tagegelds kann vom Versicherungsnehmer innerhalb bestimmter Grenzen flexibel vereinbart werden: Je nach Grad der Pflegebedürftigkeit erhält der Versicherte abgestufte Leistungen.

Wann sollte ich eine Pflegetagegeldversicherung abschließen?

Je eher, desto besser. Eine dauernde Pflegebedürftigkeit kann schon in jungen Jahren eintreten, beispielsweise durch einen Verkehrsunfall. Wer schon in jungen Jahren Pflegevorsorge trifft, zahlt insgesamt weniger Beiträge als wenn er sich erst im Alter dafür entscheidet.

Ist eine Pflegetagegeldversicherung auch schon für Kinder sinnvoll?

Ja, denn wird ein Kind infolge einer Krankheit oder eines Unfalls dauerhaft zum Pflegefall, können Eltern oft den hohen Pflegeaufwand ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr selber leisten oder sind der emotionalen Belastung auf Dauer nicht gewachsen. Mit dem gesetzlichen Pflegegeld allein ist professionelle Hilfe durch einen Pflegedienst jedoch nicht bezahlbar.

Die Beiträge für eine Kinder-Pflegeversicherung sind in der Regel sehr niedrig.

Wie hoch sollte die Absicherung sein und können die Beiträge nachträglich geändert werden?

Vorsorglich sollten Sie eine Absicherung für den höchsten Pflegegrad in Betracht ziehen. Eine vollstationäre Pflege in einem Pflegeheim kostet im Pflegegrad 5 durchschnittlich ca. 3.450 Euro im Monat. Für die täglichen privaten Bedürfnisse wie Medikamente, Friseur, Kleidung oder Unterhalt Ihrer bestehenden Wohnung usw. sollte man zusätzlich noch ca. 500 Euro monatlich dazu rechnen. Zieht man die gesetzliche Leistung von 2005 Euro ab, bleibt eine Deckungslücke von ca. 1.950 Euro, die mit einem Tagegeld von 65 Euro abgedeckt wäre.

Der konstante Eigenanteil und die angepassten Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung bewirken ab 2017, dass die durchschnittliche Deckungslücke ab Pflegegrad 2 bei der vollstationären Pflege immer gleich hoch ist.

Entscheidend für die Höhe des Tagegeldes ist Ihre voraussichtliche persönliche finanzielle Situation zum Zeitpunkt der Pflegebedürftigkeit. Wenn Sie sich nicht sicher sind, empfehlen wir eine Beratung durch einen unserer Außendienstmitarbeiter.

Sollte sich Ihre finanzielle Situation in Zukunft einmal verschlechtern, beispielsweise durch eine zwischenzeitliche Arbeitslosigkeit, können Sie mit der Beitragszahlung für eine gewisse Zeit aussetzen oder die Beiträge verbunden mit einer geringeren Vorsorge anpassen. Erhöht sich Ihr Vorsorgebedarf, ist auch hier eine Anpassung möglich. Schafft der Gesetzgeber neue Voraussetzungen in der Pflege, garantiert die Württembergische Krankenversicherung eine entsprechende Anpassung.

Muss ich beim Abschluss der Versicherung Gesundheitsfragen beantworten?

Im Antrag werden nur notwendige Gesundheitsfragen gestellt. Diese dienen dem Schutz der Versichertengemeinschaft: Durch die Gesundheitsfragen werden große finanzielle Risiken verbunden mit hohen Beitragssteigerungen vermieden.

Wer zum Zeitpunkt der Antragsstellung bereits pflegebedürftig ist, kann ebenfalls keine Leistungen mehr erhalten.

Plötzlich Pflegefall – wie mache ich die Leistungen geltend?

Zum Erhalt der vereinbarten Leistungen muss ein formloser Antrag gestellt werden. Sie werden jedoch frühestens ab dem Zeitpunkt gezahlt, ab dem die Feststellungen und der Beginn des Anspruchs auf Leistungen der sozialen Pflege- oder privaten Pflegepflichtversicherung nachgewiesen werden.

Wer stellt die Pflegebedürftigkeit fest und wird das Pflegetagegeld mit den Leistungen aus der gesetzlichen Pflegevers

Die Pflegekassen beauftragen den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung oder andere unabhängige Gutachter mit der Prüfung, ob die Voraussetzungen der Pflegebedürftigkeit erfüllt sind und welcher Pflegegrad vorliegt. Der Württembergischen Krankenversicherung genügt der Nachweis der Feststellung auf Leistungen der sozialen Pflege- oder privaten Pflegepflichtversicherung. Kann dieser Nachweis nicht erbracht werden, kann die Pflegebedürftigkeit durch einen vom Versicherer beauftragten Arzt begutachtet werden.

Wie unterscheidet sich das Pflegetagegeld von Pflegerente und Pflege-Bahr?

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen statischen und flexiblen Pflegetagegeld-Versicherungen. Während die statischen Tarife feste Prozentsätze des vereinbarten Tagegelds in den verschiedenen Pflegegraden auszahlen, lässt sich bei den flexiblen Tarifen die Leistungshöhe in jedem Pflegegrad individuell anpassen. In den meisten Fällen sind dann die Prozentsätze im ambulanten und stationären Bereich gleich. Das ist nicht unbedingt vorteilhaft. Die Württembergische Krankenversicherung bietet daher nur statische Tarife an.

Als dritte Version gibt es noch die staatlich geförderte Pflege-Bahr-Versicherung. Diese wurde im Jahr 2013 eingeführt und wird vom Staat mit 5 Euro monatlich (60 Euro pro Jahr) bezuschusst. Es gibt bestimmte Förderkriterien, z. B. müssen diese Tarife in Pflegegrad 5 mindestens 600 Euro anbieten, es muss eine Leistung in allen Pflegegraden versichert sein und es darf niemand aufgrund schlechter Gesundheit abgelehnt werden. Der Verzicht auf eine Gesundheitsprüfung kann Vor- und Nachteile haben: Zwar kommen auch Menschen mit schweren Vorerkrankungen in den Genuss einer privaten Pflegeversicherung – auf der anderen Seite müssen Versicherungsgesellschaften aufgrund des fehlenden Gesundheitsfilters diese Tarife teurer kalkulieren. Auch sind deshalb trotz der 5-jährigen Wartezeit, die im Gegenzug bei Pflege-Bahr-Tarifen in der Regel vereinbart wird, langfristige Beitragssteigerungen zu befürchten.

Haben Sie weitere Fragen zum Pflegetagegeld?

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