Berufsunfähigkeit bei Osteochondrose: Krankheit, Versicherungsschutz & Alternativen

Führt eine Osteochondrose zu Berufsunfähigkeit? Wie sieht es aus, wenn ich bereits erkrankt bin und eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen möchte? Hier erfahren Sie alles über Osteochondrose und die BU.

  • Berufsunfähigkeit bei Osteochondrose - Krankheit, Versicherungsschutz & Alternativen: Schreiner überprüft sein zu verarbeitendes Brett

Was ist Osteochondrose?

Wenn die Bandscheiben "degenerieren"

Unter Osteochondrose wird eine degenerative Veränderung der Bandscheiben sowie der Knochen und Knorpel der angrenzenden Wirbel verstanden. Man nennt sie auch die Arthrose der Bandscheiben. Unsere Bandscheiben verlieren mit fortschreitendem Alter - oder dauernder Belastung - an Elastizität und regenerieren sich nicht mehr vollständig.

  • Heißt: Sie kommen ihrer "Pufferwirkung" zwischen den Wirbeln nicht mehr ausreichend nach.
  • Die Folge: Die Wirbel reiben aneinander und verursachen Rückenschmerzen.

Die Betroffenen nehmen eine unfreiwillige "Schonstellung" ein und der auf der Wirbelsäule lastende Druck kann nicht mehr optimal verteilt werden. Der ungewohnte Druck lässt die Knochenmasse verdichten, teilweise können sich sogar knöcherne Auswüchse bilden, die die Beweglichkeit zwischen den Wirbelkörpern weiter einschränken.

Führt Osteochondrose zur Berufsunfähigkeit?So schützt eine BU bei OsteochondroseOsteochondrose als Vorerkrankung: BU möglich?Alternativen zur BUHäufige Fragen

Führt Osteochondrose zu Berufsunfähigkeit?

Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates, wie die Osteochondrose, sind für knapp über 20 % aller BU-Fälle verantwortlich zu zeichnen. Eine pauschale Aussage darüber, ob die oder der einzelne Betroffene durch Osteochondrose berufsunfähig wird, kann allerdings nicht getroffen werden. Es ist individuell zu prüfen, wie stark die Symptome bereits ausgeprägt sind und wie die konkret ausgeübte Tätigkeit damit kollidiert.

Ab wann spricht man von Berufsunfähigkeit?

Eine einfache Handreiche: Berufsunfähig ist, wer seinen zuletzt ausgeübten Beruf für mehr als 6 Monate aufgrund einer Krankheit, eines Unfalles oder durch Kräfteverfall zu mindestens 50 % nicht nicht mehr ausüben kann. Um allerdings etwas genauer zu werden: Mit Osteochondrose und auch anderen Krankheiten, wie beispielsweise der Rhizarthrose, Bandscheibenvorfall, etc. gelten Patienten als berufsunfähig, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:

  • Die versicherte Person erleidet gesundheitliche Beeinträchtigungen durch Krankheit, Körperverletzung oder Kräfteverfall.
  • Die Beeinträchtigungen sind ärztlich nachgewiesen.
  • Die versicherte Person kann ihre zuletzt ausgeübte berufliche Tätigkeit nicht mehr zu mindestens 50 % ausüben.
  • Die Beeinträchtigung besteht voraussichtlich oder bestand für mindestens sechs Monate.
  • Die versicherte Person übt keine andere berufliche Tätigkeit aus, die ihrer Ausbildung und Erfahrung sowie ihrer bisherigen Lebensstellung entspricht.

Osteochondrose als Grund für die BU

Betroffene, die unter Osteochondrose leiden, haben oft mit Bewegungseinschränkungen zu kämpfen. Diese betreffen nicht nur aktive Tätigkeiten, sondern auch sitzende Berufe. Es muss dabei stets der Einzelfall betrachtet werden, um individuell festzustellen, ob eine so erhebliche Beeinträchtigung vorliegt, die die konkrete Tätigkeit zu mindestens 50 Prozent unmöglich macht.

Ob eine Osteochondrose im individuellen Fall zur Berufsunfähigkeit führt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Darunter beispielsweise:

  • Die Schwere der Erkrankung
  • Der aktuell ausgeübte Beruf
  • Die verfügbaren Behandlungsoptionen

In einigen Fällen kann die Wirbelerkrankung die berufliche Leistungsfähigkeit beeinträchtigen und zur Berufsunfähigkeit führen, insbesondere wenn der Betroffene eine Tätigkeit ausübt, die häufiges Sitzen erfordert.

Die Grafik zeigt die Ursachen für Berufsunfähigkeit nach Häufigkeit

Ursachen für Berufsunfähigkeit:

  • Psychische Erkrankungen und Nervenkrankheiten: 34,50 %
  • Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates: 20,10 %
  • Krebs und andere bösartige Geschwülste: 17,35 %
  • Andere Erkrankungen: 13,45 %
  • Unfälle: 7,60 %
  • Erkrankungen des Herzens und der Gefäße: 7,00 %

(Quelle: MORGEN & MORGEN, Stand April 2023)

Wie schützt die Berufsunfähigkeitsversicherung bei Osteochondrose?

Die BU-Versicherung Ihrer Württembergischen deckt grundsätzlich auch die Osteochondrose als Ursache für die Berufsunfähigkeit ab. Wenn Sie die oben genannten Voraussetzungen zur Berufsunfähigkeit erfüllen, erhalten Sie eine monatliche Berufsunfähigkeitsrente.

Wie funktioniert der Antrag auf BU-Rente?

Die eigentliche Leistung der Berufsunfähigkeitsversicherung besteht also in der Zahlung einer monatlichen Rente. Diese wird Berufsunfähigkeitsrente genannt und dient dazu, die Lücke zwischen dem wegfallenden Nettoeinkommen und der Leistung des Staates, die Erwerbsminderungsrente, zu schließen. Aber: Wie wird die Leistung überhaupt beantragt?

1. Zuerst braucht es die Diagnose

Die Grundlage jedes Antrages auf Berufsunfähigkeitsrente ist eine ärztliche Diagnose. Das gilt für jede Ursache, nicht nur bei der Osteochondrose. Ihre Ärztin oder Ihr Arzt hält fest, ob Sie Ihrer Tätigkeit noch nachgehen können oder nicht. Und vor allem: Wie lange dieser Zustand andauern wird.

2. Das Antragsformular anfordern oder gemeinsam mit Berater ausfüllen

Wenn Sie eine ärztliche Diagnose haben und die Leistung Ihrer Berufsunfähigkeitsversicherung in Anspruch nehmen möchten, sollte Ihr Versicherer davon erfahren. Am einfachsten geschieht das bei Ihrer Württembergischen, in dem Sie Ihre persönliche Beraterin oder Berater kontaktieren. Sie können das Antragsformular allerdings auch ohne Hilfe ausfüllen und uns zukommen lassen.

3. Ihr Versicherer prüft Ihren Antrag

Nachdem Ihr Antrag auf BU-Leistung eingegangen ist, prüft der Versicherer, ob alle Voraussetzungen der Berufsunfähigkeit erfüllt sind. Trifft dies zu, erhalten Sie sobald wie möglich Ihre BU-Rente in vereinbarter Höhe.

Osteochondrose: Kann ich eine BU trotz Vorerkrankung abschließen?

In vielen Fällen ist es durchaus möglich, trotz Vorerkrankung eine BU-Versicherung abzuschließen. Ob und wie, hängt von der Art der Vorerkrankung ab. Die Osteochondrose führt also nicht zu einer generellen Ablehnung eines Antrags, wenn Sie sich für eine BU-Versicherung interessieren.

Vor Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung müssen Sie allerdings Gesundheitsfragen beantworten. Dort müssen Sie eventuelle Vorerkrankungen offen und ehrlich angeben, sonst riskieren Sie im Ernstfall den Versicherungsschutz für Ihr Einkommen. Für Personen mit Vorerkrankungen sind generell drei verschiedene Konstellationen möglich:

  1. Annahme des Vertrags: Einige Behandlungen oder Erkrankungen aus der Vergangenheit spielen bei der BU keine Rolle, sofern sie folgenlos ausgeheilt und nicht mehr behandlungsbedürftig sind. Nach Morgen & Morgen (Stand 2023) werden übrigens 79,4 % der Antragsteller akzeptiert, eingeschlossen jene mit Zuschlägen oder Ausschlussklauseln.
  2. Zuschlag oder Ausschluss: Bei einigen Krankheiten ist es möglich, eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU-Versicherung) abzuschließen, indem man entweder einen Risikozuschlag zahlt, was die Versicherung teurer macht, oder die Krankheit und deren Folgen vom Vertrag ausschließt.
  3. Zurückstellung oder Ablehnung: Manchmal wird ein BU-Vertrag vorerst zurückgestellt und Sie können zu einem späteren Zeitpunkt versuchen den Vertrag abzuschließen. In seltenen Fällen können wir gar keine Berufsunfähigkeitsversicherung anbieten z. B. falls Sie an Multipler Sklerose erkrankt sind.

Die BU ohne Gesundheitsfragen

So mancher befürchtet, aufgrund von Vorerkrankungen wie der Osteochondrose, nicht in einer BU versichert zu werden. Es beginnt die Suche nach einer Berufsunfähigkeitsversicherung ohne Gesundheitsfragen. Diese ist jedoch vergeblich - und nicht nötig, wie unser Ratgeber dazu beweist.

Die Gesundheitsfragen haben Vorteile für alle Versicherten: Um den individuellen Beitrag einer Berufsunfähigkeitsversicherung berechnen zu können, analysieren Versicherer das individuelle Risiko der versicherten Person. Die Gesundheit der Person spielt dabei eine große Rolle, neben anderen Faktoren, wie beispielsweise der beruflichen Tätigkeit.

  • Durch die Gesundheitsprüfung können Versicherer die Risiken also genauer einschätzen und so günstigere Tarife anbieten.
  • Ohne Gesundheitsprüfung müssten Versicherer für alle ein gleich hohes Risiko kalkulieren, was zu unfairen Beiträgen führen würde.
Offene Fragen? Unsere Berater helfen Ihnen gerne weiter.

Alternativen zur Berufsunfähigkeitsversicherung

Welche Versicherungen kommen in Frage, wenn der Versicherer Ihren Antrag ablehnen sollte? Wie oben zu lesen ist, werden die allermeisten BU-Anträge auch trotz Vorerkrankung angenommen. Gesetzt den Fall, dass die Berufsunfähigkeitsversicherung dennoch nicht für Sie in Frage käme: Welche Alternativen gibt es für Osteochondrose-Betroffene?

Antrag abgelehnt - was nun?

Eine echte Alternative zur Berufsunfähigkeitsversicherung gibt es nicht. Aber es gibt Versicherungen, die einen Teilschutz bieten. Welche BU-Alternative am sinnvollsten ist, hängt vom Einzelfall ab. Je nach Gesundheitszustand, Lebenssituation und finanziellen Bedingungen gibt es unterschiedliche Lösungen.

Eine mögliche Alternative: Die Grundfähigkeitsversicherung

Die Grundfähigkeitsversicherung versichert verschiedene grundlegende Fähigkeiten und zahlt eine vereinbarte Rente, wenn der Versicherte diese Fähigkeiten verloren hat. Etwa wenn die Beschwerden in der Wirbelsäule zu Lähmungserscheinungen führen, die es unmöglich machen, die Hand zu benutzen. Der Grad der Berufsunfähigkeit spielt bei dieser Police keine Rolle.

Für viele gibt es die gesetzliche Erwerbs­minderung­srente

Wer in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlt, hat bei Erwerbsunfähigkeit Anspruch auf die gesetzliche Erwerbsminderungsrente. Sind Sie aufgrund Ihrer Rückenschmerzen und Ihrer Wirbelsäule nicht mehr in der Lage zu arbeiten, können Sie die gesetzliche Erwerbsminderungsrente erhalten.

Die gesetzliche Rentenversicherung unterscheidet zwischen der vollen und teilweisen Erwerbsminderung:

  • Volle Erwerbsminderung: Der Versicherte kann weniger als drei Stunden pro Tag in irgendeiner Tätigkeit arbeiten.
  • Teilweise Erwerbsminderung: Der Versicherte kann mehr als drei, aber weniger als sechs Stunden pro Tag in irgendeiner Tätigkeit arbeiten.

Bevor eine Erwerbsminderungsrente bewilligt wird, versucht die Deutsche Rentenversicherung allerdings die Arbeitsfähigkeit der Versicherten zu verbessern oder wiederherzustellen - beispielsweise durch Reha-Maßnahmen. Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung leistet auch, wenn die Versicherten noch andere Tätigkeiten ausüben könnten, dies aber nicht tun. Eine teilweise oder volle Erwerbminderungsrente wird nur dann gezahlt, wenn das Restleistungsvermögen in irgend einer Tätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt entsprechend eingeschränkt ist.

Hierfür gibt es allerdings Voraussetzungen:

  • Versicherungsdauer: Die versicherte Person muss mindestens fünf Jahre vor Eintritt der Erwerbsminderung in der gesetzlichen Rentenversicherung versichert gewesen sein.
  • Zahlung von Pflichtbeiträgen: Die versicherte Person muss in den letzten fünf Jahren vor Eintritt der Erwerbsminderung mindestens drei Jahre Pflichtbeiträge gezahlt haben.

Beratung durch die Württembergische

Falls Sie noch offene Fragen zur Berufsunfähigkeitsversicherung haben oder eine persönliche Beratung wünschen, wenden Sie sich gerne an uns. Die Beraterinnen und Berater der Württembergischen sind Ihr persönlicher Ansprechpartner vor Ort. Ein verlässlicher Partner, der Ihnen in allen Versicherungs- und Vorsorgefragen mit Rat und Tat zur Seite steht. Gemeinsam finden wir eine passende Lösung für Ihre individuellen Bedürfnisse.

  • Persönlich. Partnerschaftlich. Verlässlich.
  • Sie stehen an erster Stelle - nicht Ihre Vertragsnummer.
  • Seit fast 200 Jahren stehen wir an der Seite von Menschen und Unternehmen.

Wenden Sie sich einfach an die Ihnen bekannte Versicherungsagentur oder finden Sie hier eine Versicherung in Ihrer Nähe

So beugen Sie Osteochondrose vor

Der Osteochondrose lässt sich mit guter Rückengesundheit vorbeugen. Wir möchten allerdings betonen: Ratgeberseiten wie diese, oder etwa die zur Rhizarthrose, ersetzen keinen Arztbesuch und dienen nicht zur Selbstdiagnose. Ein paar allgemeingültige Tipps für einen gesunden Rücken, zur Bekämpfung der Ursachen von Rückenschmerz und zur Vorbeugung von Osteochondrose können wir Ihnen allerdings trotzdem geben:

  • Achten Sie stets auf eine gesunde Körperhaltung
  • Vermeiden Sie ständige einseitige Belastungen
  • Lernen Sie das richtige Heben und Tragen von Lasten
  • Stärken Sie Ihre Rückenmuskulatur mit den richtigen Übungen und Sport

Ist die Osteochondrose heilbar?

Da die Osteochondrose degenerativ und verschleißbedingt verursacht ist und sich keine Rückbildung der betroffenen Wirbel ermöglichen lässt, ist leider keine Heilung möglich. Es lässt sich jedoch, mit der richtigen Therapie, Beschwerdefreiheit erzielen.

Häufige Fragen

Von BU und Bandscheibenvorfall: Ihre Fragen

Was möchten Sie noch über dieses Thema wissen?

  • Häufigstes Symptom sind hartnäckige, schwer zu beeinflussende Rückenschmerzen am Morgen. Aber auch im Liegen und bei Belastungen im Stehen und Gehen können diese auftreten. Bei einer Osteochondrose in der Halswirbelsäule können Nackenschmerzen über die Arme bis in die Fingerspitzen auftreten, Kreuzschmerzen können bis ins Gesäß oder die Beine ausstrahlen. Eine Osteochondrose kann auch mit einem Bandscheibenvorfall mit Kribbeln oder Taubheitsgefühlen in Armen oder Beinen verbunden sein.

  • Bei Verdacht auf eine Osteochondrose lässt Ihre Ärztin oder Arzt Röntgenaufnahmen und eine Magnetresonanztomographie (MRT) anfertigen. Mit Hilfe der MRT wird der Zustand von Knorpel und Bandscheiben, Spinalkanal, Nerven, Wirbelkörpern und des umliegenden Weichteilgewebes beurteilt.

  • In der Regel führen mehrere ungünstige Faktoren über eine längere Zeit zur Entwicklung einer Osteochondrose - der Beruf ist nicht in allen Fällen ausschlaggebend, obwohl Berufe mit starken körperlichen Belastungen wie Handwerksberufe, das Transportgewerbe oder die Krankenpflege öfter betroffen sind.

    Ungünstige körperliche Voraussetzungen, wie z. B.

    • frühere Bandscheibenvorfälle oder Wirbelbrüche,
    • abgelaufene Entzündungen der Bandscheibe,
    • Skoliose (Fehlstellungen der Wirbelsäule) oder des Beckens,
    • Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes
    • und genetische Faktoren

    haben ebenfalls großen Einfluss auf die Krankheit. Hinzu kommen Ursachen wie Rauchen, chronischer Husten, Übergewicht, Bewegungsmangel.

Gut zu wissen

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