Gesundheit

Zahlt die Zahnzusatz­versicherung die Zahn­spange für Kinder, Jugend­liche und Erwachsene?

Wenn die gesetzliche Krankenversicherung nicht oder nur anteilig für die Kosten einer Zahnspange aufkommt, hilft dann eine private Zahnzusatzversicherung? Wir werfen einen Blick auf die Behandlungsarten, die Kosten und die Leistungen der Zahnzusatz.

Lesedauer: 8 Minuten

  • Zahlt die Zahnzusatzversicherung die Zahnspange für Kinder, Jugendliche und Erwachsene?: Kinder mit Zahnspangen albern mit einem Smartphone herum

Wer benötigt eine Zahnspange?

Korrektur von Zahnfehl­stellungen und Kiefer­problemen

Zahnspangen werden zur Korrektur von Zahnfehlstellungen und Kieferproblemen eingesetzt. Dazu gehören Überbiss, Unterbiss, Engstand, offener Biss oder ästhetische Probleme. Sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen kann eine Zahnspange aus funktionellen oder ästhetischen Gründen notwendig werden. Eine individuelle Behandlungsplanung durch einen Kieferorthopäden ist entscheidend, um die Notwendigkeit einer kieferorthopädischen Behandlung festzustellen und die beste Behandlung für den Patienten zu gewährleisten.

Das Wichtigste auf dieser Seite:

Wie läuft die Behandlung ab?Diese Kosten fallen anLeistungen der ZahnzusatzversicherungIst eine Zahnzusatz für Zahnspangen sinnvoll?Häufige Fragen

Diese Arten von Zahnspangen gibt es

Traditionelle Metallspangen

Diese sind in der Regel die kostengünstigste Option für eine kieferorthopädische Behandlung. Sie werden oft bei Kindern und Jugendlichen verwendet, da sie robust und effektiv sind. Die Metallklammern können anpassbar sein und verschiedene Farben für die Gummibänder ermöglichen es, den persönlichen Stil des Patienten auszudrücken.

Keramikspangen

Diese sind weniger auffällig als traditionelle Metallspangen, da die Klammern zahnfarben oder transparent sind. Sie sind eine beliebte Option für Erwachsene oder Jugendliche, die eine unauffälligere Behandlung wünschen. Die Keramikklammern können etwas empfindlicher sein als Metallklammern und erfordern möglicherweise mehr Vorsicht bei der Pflege.

Lingualspangen

Lingualspangen bieten eine ästhetisch ansprechende Option, da sie von außen unsichtbar sind. Sie können bei Patienten, die aus beruflichen oder ästhetischen Gründen keine sichtbaren Spangen tragen können, beliebt sein. Da sie auf der Innenseite der Zähne liegen, kann es etwas länger dauern, sich an sie zu gewöhnen, und sie erfordern möglicherweise eine besondere Mundhygiene.

Selbstligierende Spangen

Diese Art von Spangen benötigt keine Gummibänder, da die Klammern einen Mechanismus haben, der den Draht hält. Sie können zu weniger Reibung und Beschwerden führen und in einigen Fällen zu kürzeren Behandlungszeiten beitragen. Selbstligierende Spangen erfordern möglicherweise weniger häufige Besuche beim Kieferorthopäden, da sie weniger Anpassungen erfordern.

Aligner

Transparente Aligner (Invisalign) sind nahezu unsichtbar und bieten eine äußerst diskrete Möglichkeit, Zahnfehlstellungen zu korrigieren. Sie können herausgenommen werden, um zu essen und die Zähne zu putzen, was die Mundhygiene während der Behandlung erleichtert. Aligner erfordern möglicherweise etwas mehr Disziplin seitens des Patienten, da die Aligner für optimale Ergebnisse konsequent getragen werden müssen. Sie können für bestimmte Arten von Zahnfehlstellungen nicht so effektiv sein wie traditionelle Spangen und werden häufig von Erwachsenen genutzt.

Wie läuft die Behandlung ab?

Behandlungsschritte

  • Beratung und Diagnose: Der erste Schritt ist die Beratung durch einen Kieferorthopäden. Dieser untersucht den Zustand Ihrer Zähne und des Kiefers und bespricht mit Ihnen Ihre speziellen Wünsche. Auf der Grundlage der Diagnose erstellt der Kieferorthopäde einen Behandlungsplan, der auf Ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten ist.
  • Vorbereitung der Zahnspange: Vor dem Einsetzen der Spange können Röntgenaufnahmen, Abdrücke oder digitale Scans Ihrer Zähne erforderlich sein, um eine genaue Darstellung Ihrer Mundstruktur zu erhalten. Ihr Kieferorthopäde wird mit Ihnen auch die verschiedenen Arten von Zahnspangen besprechen und gemeinsam mit Ihnen die für Sie am besten geeignete auswählen.
  • Anbringen der Zahnspange: Wenn Sie sich für eine Zahnspange entschieden haben, wird der Kieferorthopäde die Spange anbringen. Dabei werden die Brackets auf die Zähne gesetzt und die Drähte eingearbeitet. Bei einigen Spangenarten, wie z. B. Lingualspangen oder Aligner, kann der Vorgang etwas komplizierter sein und spezielle Anpassungen erfordern.
  • Anpassungen und Kontrollen: Während der Behandlung werden regelmäßige Anpassungen der Zahnspange vorgenommen, um die Zähne nach und nach in die gewünschte Position zu bringen. Sie haben regelmäßige Kontrollbesuche beim Kieferorthopäden, um den Fortschritt der Behandlung zu überprüfen und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen.
  • Pflege und Mundhygiene: Während der Behandlung mit einer Spange ist eine gute Mundhygiene besonders wichtig, um Karies und Zahnfleischentzündungen vorzubeugen. Sie sollten Ihre Zähne gründlich putzen und Zahnseide verwenden, wie es Ihr Kieferorthopäde empfiehlt. Eventuell benötigen Sie auch spezielle Hilfsmittel wie Interdentalbürsten oder Mundspülungen. Auch eine professionelle Zahnreinigung ist empfehlenswert.
  • Entfernung der Zahnspange: Sobald die Zähne die gewünschte Position erreicht haben, wird die Spange entfernt. Dieser Vorgang ist in der Regel unkompliziert und schmerzlos. Möglicherweise müssen nach dem Entfernen der Spange noch Retainer getragen werden, um ein erneutes Verschieben der Zähne zu verhindern.
  • Nachbehandlung: Nach Abschluss der Behandlung finden regelmäßige Nachsorgeuntersuchungen statt, um sicherzustellen, dass sich Ihre Zähne nicht verschoben haben und um eventuelle Probleme frühzeitig zu erkennen.

Dauer der Behandlung

Die Behandlungsdauer mit klassischen Zahnspangen kann je nach Schwere der Zahnfehlstellung und anderen Faktoren variieren, dauert jedoch typischerweise etwa 18 bis 36 Monate. Aligner-Behandlungen, die häufig bei kleineren Fehlstellungen eingesetzt werden, dauern typischerweise zwischen 12 und 24 Monate.

Diese Kosten fallen für eine Zahnspange bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen an

Die Preise für herkömmliche Zahnspangen können je nach Art und Komplexität der Behandlung stark variieren und liegen normalerweise zwischen 2.000 und 6.000 €. Typischerweise kosten traditionelle Metall- oder Keramikzahnspangen zwischen 1.500 € und 4.000 €, während unsichtbare oder linguale Zahnspangen (die an der Innenseite der Zähne befestigt werden) oft teurer sind. Die Kosten für Aligner-Therapien können ebenfalls stark variieren, abhängig vom Anbieter und der Dauer der Behandlung. In einigen Fällen können Aligner ähnlich teuer sein wie traditionelle Zahnspangen, wobei die Kosten zwischen 2.000 und 8.000 € liegen können.

Diese Kosten zahlt die gesetzliche Krankenkasse

Die Kosten für Zahnspangen bei Kindern und Jugendlichen werden von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) übernommen, wenn die Behandlung aus medizinischen Gründen erforderlich ist. Dies bedeutet, dass die Zahn- oder Kieferfehlstellung die Gesundheit beeinträchtigen muss. Die medizinische Notwendigkeit wird anhand des Kieferorthopädischen Index (KIG) beurteilt, wobei die GKV nur bei einem KIG-Wert zwischen 3 und 5 die Kosten übernimmt. Leichtere Fehlstellungen zwischen KIG 1 und KIG 2 werden nicht von der GKV abgedeckt. Die Kostenbeteiligung der Eltern beträgt

  • zunächst 20 % für das erste Kind und
  • 10 % für jedes weitere Kind,

wobei diese Beträge nach Abschluss der Behandlung zurückerstattet werden.

Für Erwachsene ist eine Kostenübernahme für rein ästhetische kieferorthopädische Behandlungen durch die gesetzliche Krankenkasse normalerweise nicht vorgesehen. Es gibt jedoch Ausnahmen, wie beispielsweise schwerwiegende Fehlstellungen, die eine kieferchirurgische Behandlung erfordern. In solchen Fällen kann eine Kostenübernahme auch für Erwachsene erwogen werden.

Was sind kieferorthopädische Indikationsgruppen (KIG)?

Zur Bewertung der Schwere von Zahn- und Kieferfehlstellungen zieht die gesetzliche Krankenkasse kieferorthopädische Indikationsgruppen (KIG) zu Rate. Basierend auf der Eingruppierung wird entschieden, ob die Kosten für die Zahnspange erstattet werden oder nicht. Folgende fünf Gruppen werden unterschieden:

KIGFehlstellungMedizinische BehandlungBeispiel

KIG 1

leichte Fehlstellung

keine kieferorthopädische Behandlung erforderlich

distale Bisslagen: die oberen Schneidezähne ragen bis zu drei Millimeter vor die unteren

KIG 2

gering ausgeprägte Fehlstellung

keine medizinische Notwendigkeit für eine Behandlung

distale Bisslagen: die oberen Schneidezähne ragen zwischen drei und sechs Millimeter vor die unteren

KIG 3

ausgeprägte Fehlstellung

eine Behandlung ist aus medizinischen Gründen erforderlich

distale Bisslagen: der Abstand zwischen den oberen und unteren Zahnkanten beträgt über zwei bis zu vier Millimeter

KIG 4

stark ausgeprägte Fehlstellung

eine Behandlung ist aus medizinischen Gründen dringend erforderlich

distale Bisslagen: die oberen Schneidezähne ragen sechs bis neun Millimeter vor die unteren

KIG 5

extrem stark ausgeprägte Fehlstellung

eine Behandlung ist aus medizinischen Gründen unbedingt erforderlich

distale Bisslagen: die oberen Schneidezähne ragen über neun Millimeter vor die unteren

Offene Fragen? Unsere Berater helfen Ihnen gerne weiter.
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Die Leistungen der Zahnzusatz­versicherung der Württem­bergischen

Die Württembergische übernimmt kieferorthopädische Behandlungen und Zahnspangen zu 100 % bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres oder wenn die Behandlung aufgrund der Folgen eines Unfalls notwendig ist.

ZahnSchutz Kompakt (ZZ75-ZZB)ZahnSchutzKomfort (ZZ90+ZZB)ZahnSchutz Premium (ZZ100+ZZBPlus)

Kieferorthopädie für Kinder (KIG I – V)

100 % bis max. 1.000 €

100 % bis max. 1.000 €

100 % bis max. 3.000 €

Unfallbedingte Kieferorthopädie für Erwachsene

100 % bis max. 2.000 € 1

100 % bis max. 2.000 € 1

100 % bis max. 2.000 € 1

1Leistung auch dann, wenn durch die gesetzliche Krankenversicherung eine Vorleistung erfolgt ist.

Weitere Leistungen unserer privaten Zahnzusatzversicherung

Die Zahnzusatzversicherung der Württembergischen überzeugt vor allem auch durch Leistungen in anderen Bereichen. Sie profitieren zum Beispiel von:

ZahnSchutz Kompakt (ZZ75-ZZB)ZahnSchutzKomfort
(ZZ90+ZZB)
ZahnSchutz Premium (ZZ100+ZZBPlus)

Zahnersatz

75 %

90 %

100 %

Kompositfüllungen

100 %

100 %

100 %

Keramikver­blendungen

Auch im nicht sichtbaren Bereich - bis zum letzten Zahn!

Zahnprophylaxe

80 € jährlich

80 € jährlich

150 € jährlich

Schmerzlindernde Maßnahmen

200 € jährlich

So bekommen Sie Ihre Kosten erstattet: Nach der Behandlung reichen Sie Ihre Rechnung bei uns ein und Sie erhalten - abhängig von Ihrem gewählten Tarif - die Erstattung ausgezahlt. Wenn Sie Ihre Rechnung über unsere Kundenportal-App einreichen, profitieren Sie in der Regel von einer Bearbeitung innerhalb von 24 Stunden!

Ist eine Zahnzusatz­versicherung für Zahn­spangen sinnvoll?

Es ist nicht sinnvoll, einzelne Leistungen wie Zahnspangen oder Kieferorthopädie herauszugreifen und die Versicherung nach ihrer Sinnhaftigkeit zu beurteilen. Schließlich profitieren die Kundinnen und Kunden nicht nur von einzelnen Behandlungen. Vielmehr ist es die Gesamtheit der Leistungen, die eine gute Zahnzusatzversicherung sinnvoll macht.

Anhand des folgenden Beispielfalls möchten wir Ihnen zeigen, wann sich die Zahnzusatzversicherung für Zahnspangen lohnt:

Die Zähne Ihres Kindes haben eine Fehlstellung. Die Zahnärztin beurteilt eine Korrektur mithilfe einer festen Zahnspange jedoch als medizinisch nicht notwendig, da sie nur "geringfügig ausgeprägt" ist. Daher gruppiert sie die Zähne Ihres Kindes in KIG 2 ein. Damit übernimmt die GKV keine Kosten für eine Zahnspange. Ihr Kind ist jedoch unglücklich mit seinen Zähnen. Daher möchten Sie Ihm die Korrektur der Fehlstellung ermöglichen und sind froh, den ZahnSchutz Premium (ZZ100+ZZBPlus) der der Württembergischen zu haben. Die Kosten für die Behandlung mit einer festen Zahnspange belaufen sich auf 3.300 €. Unsere Zahnzusatzversicherung übernimmt 100 % bis max. 3.000 €. Das heißt: Ihr Eigenanteil reduziert sich von 3.300 € auf 300 €.

Beratung

Falls Sie noch offene Fragen zur Zahnzusatzversicherung haben oder gerne eine persönliche Beratung wünschen, wenden Sie sich gerne an uns. Die Beraterinnen und Berater der Württembergischen sind Ihr persönlicher Ansprechpartner vor Ort. Ein verlässlicher Partner, der Ihnen in allen Versicherungs- und Vorsorgefragen mit Rat und Tat zur Seite steht. Gemeinsam finden wir eine passende Lösung für Ihre individuellen Bedürfnisse.

  • Persönlich. Partnerschaftlich. Verlässlich.
  • Sie stehen an erster Stelle - nicht Ihre Vertragsnummer.
  • Seit fast 200 Jahren stehen wir an der Seite von Menschen und Unternehmen.

Wenden Sie sich einfach an die Ihnen bekannte Versicherungsagentur oder finden Sie hier Ihren persönlichen Ansprechpartner.

Häufige Fragen

Fragen und Antworten zur Zahnspange

Sie haben weitere Fragen zu unserer Zahnzusatzversicherung? Hier finden Sie weitere Antworten. Sollte dennoch etwas offen bleiben, wenden Sie sich gerne an unsere Beraterinnen und Berater.

  • Die genannten Leistungen können ohne Wartezeit in Anspruch genommen werden, denn unsere Zahnzusatzversicherung leistet sofort.

  • Nein, es ist nicht möglich unsere Zahnzusatzversicherung rückwirkend abzuschließen. Das heißt, bereits geplante, angeratene oder laufende Behandlungen sind vom Versicherungsschutz ausgeschlossen.

  • Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Der Preis hängt u. a. von der gewünschten Tariflinie und Ihrem Alter ab. Sie können Ihren Beitrag bei uns ganz schnell und einfach Bei Fragen können Sie sich aber auch jederzeit an unsere Beraterinnen und Berater wenden.

Gut zu wissen

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