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Ein stechender Schmerz beim Trinken oder ein unangenehmes Ziehen beim Kauen – Zahnschmerzen gehören zu den unangenehmsten Empfindungen überhaupt. Doch was sind die häufigsten Ursachen und wie lassen sich die Beschwerden lindern?
Lesedauer: 8 Minuten
Der Begriff Zahnschmerz (medizinisch: Odontalgie) umfasst alle Schmerzempfindungen, die vom Zahn, dem Zahnhalteapparat oder dem Kiefer ausgehen. Da Zähne hart und unflexibel sind, können Schwellungen im Inneren (z. B. durch Entzündungen) enormen Druck auf den Zahnnerv ausüben, was zu den typischen, oft pulsierenden Schmerzen führt.
Zahnschmerzen entstehen meist, wenn der schützende Zahnschmelz beschädigt ist und Reize direkt an das empfindliche Zahnmark (Pulpa) weitergegeben werden. In der Pulpa verlaufen Blutgefäße und Nervenbahnen. Werden diese gereizt – sei es durch Bakterien, thermische Reize (heiß/kalt) oder mechanischen Druck –, sendet der Nerv ein Warnsignal an das Gehirn. Da Nervenbahnen im Kopfbereich eng vernetzt sind, können die Ursachen von Zahnschmerzen auch außerhalb des Mundraums liegen.
Zieht oder pocht es am Zahn, kann die Liste der potenziellen Auslöser lang sein. Um Zahnschmerzen zu lindern, muss zunächst geklärt werden, ob das Problem direkt am Zahn liegt oder eine andere Ursache hat.
Eine Vielzahl von Zahnproblemen kann zu Zahnschmerzen führen:
Manchmal liegt das Problem gar nicht im Mund, wird aber dorthin projiziert. Diese Krankheiten können auch zu Zahnschmerzen führen:
Sie sind sich nicht sicher, ob Ihre Schmerzen einen Arztbesuch rechtfertigen? Bei anhaltenden Beschwerden lautet der Rat immer: Gehen Sie!
Sie sollten spätestens dann einen Termin vereinbaren, wenn:
Die Diagnose beim Zahnarzt läuft üblicherweise wie folgt ab:
Wenn ein Zahnarztbesuch nicht sofort möglich ist (z. B. am Wochenende), gibt es Möglichkeiten, die Zeit zu überbrücken und die Zahnschmerzen zu lindern. Die Ursache der Zahnschmerzen wird dadurch jedoch nicht beseitigt, weshalb ein zeitnaher Zahnarztbesuch angeraten ist.
Freiverkäufliche Medikamente mit Wirkstoffen wie Ibuprofen oder Paracetamol können dabei helfen, die Zeit bis zum Zahnarzttermin zu überbrücken. Sprechen Sie vor der Einnahme idealerweise trotzdem mit einem Arzt oder einer Ärztin bzw. einem Apotheker oder einer Apothekerin.
In der Schwangerschaft sind viele Frauen unsicher. Kontaktieren Sie daher bestenfalls einen Arzt oder eine Ärztin vor der Einnahme von Medikamenten und vor der Anwendung von Hausmitteln. Wichtig ist jedoch, Zahnschmerzen in der Schwangerschaft ernst zu nehmen, da Zahnfleischentzündungen das Risiko für Frühgeburten erhöhen können. Informieren Sie deshalb unbedingt Ihren Zahnarzt über die Schwangerschaft.
Bei Kindern ist besondere Vorsicht geboten. Hausmittel wie Kühlen oder Kamillentee können helfen. Besuchen Sie bei Schmerzen immer zeitnah einen Kinderzahnarzt.
Prophylaxe ist der beste Schutz vor Zahnschmerzen. Achten Sie daher auf Folgendes:
Ein Zahnarztbesuch kann teuer werden, besonders wenn Wurzelbehandlungen, Kronen oder Implantate nötig sind. Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt oft nur die Kosten für die Basisversorgung. Die Leistungen einer privaten Zahnzusatzversicherung schließen diese Lücke. Sie übernimmt je nach Tarif bis zu 100 % der Kosten für hochwertige Kompositfüllungen, Zahn-Inlays oder Zahnersatz. So müssen Sie sich im Ernstfall keine Sorgen um die finanziellen Folgen machen und können sich für die medizinisch beste Lösung entscheiden.
Falls Sie noch offene Fragen zur Zahnzusatzversicherung haben oder eine persönliche Beratung wünschen, wenden Sie sich gerne an uns. Die Beraterinnen und Berater der Württembergischen sind Ihr persönlicher Ansprechpartner vor Ort. Ein verlässlicher Partner, der Ihnen in allen Versicherungs- und Vorsorgefragen mit Rat und Tat zur Seite steht. Gemeinsam finden wir eine passende Lösung für Ihre individuellen Bedürfnisse.
Wenden Sie sich einfach an die Ihnen bekannte Versicherungsagentur oder finden Sie hier Ihren persönlichen Ansprechpartner.
Lagern Sie den Kopf hoch. Durch das flache Liegen steigt der Blutdruck im Kopfbereich, was das Pochen verstärken kann. Kühlen Sie die Wange vorsichtig.
Ja, Stress führt oft zu nächtlichem Zähneknirschen (Bruxismus), was die Zähne lockern und Schmerzen in der Kiefermuskulatur verursachen kann.
Antibiotika helfen nur gegen bakterielle Infektionen, nicht direkt gegen den Schmerz. Sie müssen immer vom Arzt verschrieben werden.
Das kommt darauf an: Wie schwer sind die Schmerzen? Bei leichten Schmerzen können Sie die beschriebenen Hausmittel nutzen, um die Zeit zu überbrücken, bis Sie wieder zu Hause sind. Bei schwereren Schmerzen sollten Sie auch im Urlaub eine Zahnarztpraxis aufsuchen. Mit der privaten Zahnzusatzversicherung der Württembergischen sind Sie übrigens weltweit versichert.
Bei uns finden Sie maßgeschneiderte ZahnSchutz-Pakete zu einem preiswerten Monatsbeitrag, die Ihren Bedürfnissen entsprechen.
Beispielpreise für einen Erwachsenen 30 Jahre alt:
Die Kosten einer Zahnzusatzversicherung richten sich nach den gewünschten Leistungen und Ihrem Gesundheitszustand. Außerdem ist Ihr Beitrag an das Risiko Ihrer Altersgruppe angepasst. So können Kinder beispielsweise ab 10,68 € (ZahnSchutz Kompakt) abgesichert werden. Wir verzichten auf Alterungsrückstellungen, die den Beitrag verteuern würden. Wenn Sie die nächste Altersstufe erreichen, zahlen Sie den nächsthöheren Beitrag.
Sie können die Versicherung für gewöhnlich auch abschließen, wenn Sie bereits in Behandlung sind. Zum Schutz der Versichertengemeinschaft werden aber die Kosten für laufende Behandlungen nicht übernommen. Jeder Antrag enthält auch Gesundheitsfragen zu Ihrem Zahnstatus.
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Zahnzusatzversicherungen sind sinnvoll für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und selbst Seniorinnen und Senioren. Wer eine Zahnbehandlung oder sogar Zahnersatz benötigt, der schützt sich mit einer Zahnzusatzversicherung vor den mitunter hohen Kosten.
Auf der Suche nach dem richtigen Zahn-Tarif stellen sich viele Eltern die Frage, ob es Zahnzusatzversicherungen mit Familien-Tarifen gibt. Also eine "Zahn-Allzweck-Versicherung", die für Eltern und Kids passt.
Auf dieser Seite erfahren Sie, ob und - wenn ja - ab wann sich eine Zahnzusatzversicherung für Ihr Kind lohnt. Abschließen lässt sie sich früh, aber ist sie wirklich sinnvoll für den Nachwuchs?
Und macht jederzeit ein gutes Gefühl. Was möchten Sie wissen?
Zeigen Sie Ihr schönstes Lächeln – auch wenn Ihre Zähne nicht wie in der Werbung glänzen. Viel wichtiger als die perfekt aussehenden Zähne ist doch deren Gesundheit. Dafür können Sie mit unserer Zahnzusatzversicherung ohne Wartezeit sorgen.
Zahnzusatzversicherung