Worin unterscheidet sich eine Oldtimer-Versicherung von einer normalen Kfz-Versicherung?

Oldtimer werden anders genutzt als „normale“ Autos. Manche fahren auf der Straße, andere werden nur in Museen ausgestellt.

Der übliche Versicherungsschutz von der Stange wird den besonderen Anforderungen nicht gerecht. Und: Oldtimer werden weniger und vorsichtiger bewegt. Zwei Gründe, die unter anderem erklären, warum eine spezielle Versicherung für Oldtimer notwendig und zudem günstiger ist, als die Versicherung von Alltagsfahrzeugen.

Weil die Oldtimer besonders vorsichtig und eher selten bewegt werden, nehmen Versicherer ein geringeres Schadenrisiko an als bei normalen Fahrzeugen. Entsprechend sind auch die Versicherungstarife für Oldtimer günstiger als bei Alltagsfahrzeugen – auch, weil es keine Einstufung in die Schadensfreiheitsklassen gibt. Folglich kann es auch keine Rückstufung im seltenen Schadensfall geben. Sammler und Mitglieder von Oldtimer-Clubs profitieren zudem von Sonderrabatten, die von Anbieter zu Anbieter variieren.

Wie die normalen Kfz-Versicherungen gliedern sich Spezialversicherungen für Oldtimer in eine Haftpflichtversicherung sowie eine Teil- und Vollkaskoversicherung. Die Beitragshöhe richtet sich unter anderem nach dem Alter des Fahrzeugs. Dabei gilt: Je älter das Fahrzeug, desto günstiger die Prämie. Mit der Allgefahrendeckung (PremiumSchutz) der Württembergischen sind Oldtimer-Besitzer gegen fast alle Gefahren abgesichert, denen das Liebhaberstück ausgesetzt sein, z. B. auch Betriebs- und Bruchschäden. Die Allgefahrendeckung erhalten Sie für nur 30 Prozent Zuschlag auf den Kaskobeitrag.